vergangene Aktionen

Ein herzliches Dankeschön an Adrian, Antje, Bernd, Fiona, Hanna, Julian, Katrin, Leonie, Martin, Michael, Nico, René, Sascha, Sara sowie Silvia und Verona, die sich zum 37. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ einfanden.

Erfreulich war es, wieder viele neue Gesichter zu sehen, die sich im Kampf gegen den Müll engagieren – diesmal sogar weitgereiste Helfer:innen aus Pankow (natürlich bedeutet dies nicht, dass wir uns nicht ebenso über die treuen Seelen freuen, die regelmäßig und wiederholt Teil unserer CleanUps sind!).

Bei strahlendem Sonnenschein wurde zwei Stunden lang die Gegend zwischen Elefantenspielplatz und dem benachbarten Volkradpark sowie das Umfeld der Friedrichsfelder Grundschule gereinigt.

An Menge kamen ein prall gefüllter 120l-Sack, dazu einiges an Alt- und Bruchglas sowie eine mehr als angenagte Taubenleiche zusammen. Vor allem waren es aber wieder mal hunderte von Kippen: Auf dem Spielplatz, neben jeder Sitzgruppe des Parks, in den Rabatten und insbesondere vor dem Zugang zur Volkradstr. 26, wo sich einige Mietende anscheinend regelmäßig ihrer Suchtstengel en gros entledigen.

Doch wir waren bestens gerüstet, hatten dieses Mal sogar schweres Gerät dabei, sodass keine Menge zu groß, kein Teil zu schwer war. Zudem neben Fotos der Aktiven einige Vorher-Nachher-Bilder  ….

!! Bilder anklicken, um zum Vollbildmodus zu gelangen !!

36. CleanUp der Kehrenbürger LICHTENBERG.

Zwar „nur“ drei 120l-Säcke Müll sowie 1 Hänger voll Altglas, Pfandflaschen und Glasbruch, aber dazu

– ca 20qm Teppichboden

– mehrere Kilo Bauschutt wie mit Beton ausgegossene Blumentöpfe

– ein riesiger Sack voll geteerter Dachpappe

– gefüllte Lack-, Acryl- und Latexdosen

– halbvolle Farbeimer usw.

Wenn man direkt daneben die teergedeckten gepflegten Lauben der KGA sieht, an deren Zäunen entlang man diese Dinge findet, stellen sich Assoziationen ein.

Ein herzliches DANKE an diejenigen, die zugesagt hatten und kamen, an diejenigen, die nicht zugesagt hatten und kamen, Dank somit an

Constanze, Leonie, Martin und Martin, Miriam, Sabine und Sabine sowie Steffi.

Bericht zur 35. Aktion, gemeinsam mit NaBu Lichtenberg und den Fiffi-Fegern Karlshorst:

Nach mehrmonatiger Vorbereitung (Ortsbegehungen, alleine als Organisator:innen und/ mit Verantwortlichen von SGA, DB ua., Gestaltung von Plakaten und Werbung auf diversen social-media-Kanälen, Telefonaten mit Ämtern und untereinander usw. usf.) luden die „Fiffi-Feger Karlshorst“, der NaBu Lichtenberg sowie die „Kehrenbürger LICHTENBERG“ zum CleanUp im Biesenhorster Sand – und es kamen zwar nicht alle, aber sehr sehr viele, geschätzt eher über 100 als weniger.
Ein RIESENDANK an alle kleineren/ jüngeren und größeren/ älteren Helfenden!

Stellvertretend seien genannt (bei der Unzahl der Teilnehmenden ging der Überblick verloren): Björn, Christine, Diana, Gunnar, Henrik, Hjördus, Jana, Lasko, Lina, Melanie und Peter sowie Sabine.
Ein besonderer Dank geht an die CleanUp-Initiativen „CleanUp Trepnick“, die uns zum wiederholten Male unterstützten, sowie „Trashhunter Berlin“.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde fünf Stunden lang das dortige Naturschutzgebiet gereinigt:

  • um die 40 Altreifen;
  • ein Container Bauschutt;
  • ein Einkaufswagen voller Altglas, dazu ein großer Laubsack voll Scherben aller Provinzienz und mehrere Taschen Pfandflaschen/ -dosen;
  • ein Berg Metallschrott (u.a. Zäune, Tonnen/ Fässer, Spraydosen, Kühlschränke, Motorbauteile);
  • weit über 100 große Säcke Müll, darunter alleine 8 Säcke mit Schuhen, vor allem Gummistiefeln, die ausgegraben wurden.
    Weiterhin wurde eine Benjeshecke ergänzt.

Bericht zur 34. Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ – eine stolze Anzahl von 31 Teilnehmenden!

Ein herzliches Dankeschön an Anne, Christopher, Claudia, Clement, Franca, Immanuel, Jana, Jannick, Juliane, Karoline, Katrin, Lasko, Leonie, Lina, Maiwenn, Marcus, Marion, Martin, Martina, Matze, Melanie, Ramona, Raphael, Sabine, Stefan und Stefan, Stefanie, Steffi sowie Thomas und Thomas.

Schön auch, dass wieder viele neue Gesichter dabei waren – und erstmals eine Familie generationenübergreifend: Großeltern, Eltern, Enkelkinder.

In zwei Stunden wurden bei sonnig-kühlem Wetter die Grünflächen auf dem und um das Stadion Friedrichsfelde gesäubert – zudem das Gelände um die Friedrichsfelder Grundschule.

Grob geschätzt 100kg kamen zusammen: 5 randvolle 120l-Säcke, mehrere Eimer voll Altglas, ein Sack voll Pfandflaschen.

Highlights: Eine Hantelscheibe, ein Panther (keine Sorge, nur aus Porzellan und fußlahm), Schuhe, eine gültige Schüler-BVG-Jahreskarte, Schlüssel, Rucksäcke und Dutzende von Hundekotbeuteln, die von der Eggersdorfer Str. auf das Gelände des Sportplatzes geworfen worden sein müssen.

Wir hätten noch länger sammeln können – aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist :-D.

Die 33. Aktion liegt hinter uns – die vielen Gesichter derjenigen, die unangemeldet spontan vorbeikamen, ließen Unmut über diejenigen, die angemeldet waren, aber nicht erschienen, gar nicht erst aufkommen. Es war mit 37!!! Teilnehmenden die größte jemals durch die „Kehrenbürger LICHTENBERG“ initiierte Aktion, an der Menschen aus verschiedenen Nationen und Bezirken friedlich miteinander arbeiteten, was in diesen aufgeladenen Zeiten besonders hervorzuheben ist.

Vorab geht ein spezieller Dank an die BSR, die uns gestern unaufgefordert anrief (eine zuvorige Anmeldung einer Aktion über die Kehrenbürger-Seite der BSR ist ja derzeit wieder nicht möglich), nachfragte, wann wir die nächste Aktion planten und sofort bereit war, uns zu unterstützen. Ein weiterer Dank geht an „CleanUp Trepnick“, die uns zum wiederholten Male unterstützten (CU am 22.1. 🙂 ) und diese unsere 33. Aktion im Vorfeld kräftig bewarben – Danke, Diana!

Und last but not least ein Dank an alle (weiteren) Helfenden, an Anne, Bärbel, Clement, Diana, Diego, Elli, Jana, Johanna , Julia, Julian, Katja, Katrin, Lasko, Leonie, Lukas, Mahfarid, Marcel, Markena, Martin, Martina, Maryam, Mia, Paul, Petra, Ramona, Romy, Sabine, Sandra, Sarah H., Sarah R., Sarah S., Stefan, Theresa, Thomas, Tilli, Tim sowie Tulpar – ohne euch wäre das alles nicht möglich. Fünf große Säcke Müll wurden in zwei Stunden im Bereich „Upstallweg – Am Tierpark – Dathepromenade – Sewanstr.“ zusammengetragen – Highlights: Mehrere geknackte Schlösser samt dem dazugehörigen Bolzenschneider, ein Bollerwagen voll Altglas und Scherben, ein knappes Dutzend Batterien, Dachpappen, ein alter Korb, eine ungeöffnete Flasche Wodka, die Hälfte einer Rohrleitung sowie drei massive Stahlstangen und eine herausgerissene Straßenbegrenzung.

Die 32. offizielle Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“  – ein herzliches Dankeschön an Angelique, Clement, Christian, Christin, Jana, Lasko, Leni, Katja, Marcel, Marlene, Martin, Mia, Michael, Nina, Leonie, Sabine & Sabine und Theresa (da leider die Teilnehmerliste den Gang allen Irdischen ging, mussten die Namen weitestgehend aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden – wenn somit jemand unerwähnt blieb: Gerne melden und nicht verärgert sein – die Namen werden ergänzt, wir waren definitiv mehr!)

Weg: Ausgehend von der Sewanstr. entlang des Kraatz-Tränke-Grabens Richtung Hönower Weg zur Dolgenseestr. und zurück.

An die 2,5h sammelten wir bei am Ende doch recht kühlen Temperaturen ca 150kg Müll ein oder ordneten zumindest Müllmengen so, dass das Ordnungsamt nicht mehr groß Mühe hat (und wir hätten problemlos noch länger sammeln können … traurig, aber wahr).

Einige Bilder zeigen Vorher-Nachher-Situationen.

Ein Bollerwagen voller Altglas – eine große Tasche voller Pfandflaschen/ -dosen – Kanister mit Sondermüll. ein Fahrradrahmen, einen Fußball, ein Kuscheltier, einen Regenschirm – Tüten voller Verpackungsmüll, die wir aus dem Gebüsch zogen, zwei Tüten mit Teerpappen, usw. –

Bei allem, was man an Frust erlebt – gerade beräumt, schon wieder verdreckt: Bei jedem CleanUp sind neue Gesichter dabei, daneben die treuen Begleiter:innen vieler Aktionen, teils seit Jahren, auch, dass wir einige Visitenkarten loswurden an Interessierte – und nicht nur das macht doch Hoffnung.

Und wir wirken wirklich fesch in unseren neuen Westen :-D, die ebenso wie der Bollerwagen (beides Dank der FEIN-Mittel des Bezirkes) die Arbeit unterstützten.

Rückblick auf die 31. Aktion:

Ein herzliches Dankeschön an Björn, Carey, Clement, Erik, Heide, Julian, Leonie, Marco, Martin, Nieves, Petra, Sarah, Susann, Petra sowie Theresa, die zwei Stunden bei strahlendem Sonnenschein ein verlottertes Grundstück an der Rummelsburger Str./ Alfred-Kowalke-Str. und die Grünanlage an der Massower Str. aufräumten. Dabei werden wir immer „internationaler“, denn einige Helfende kamen aus Mitte bzw. Friedrichshain angereist.

Eine riesige Menge Altglas konnten wir in die Container schmeißen, dazu kamen sieben randvoll gefüllte Müllsäcke, Metallschrott (u.a. eine stählerne Wasserpumpe (?)), eine Stuhl ohne Beine, der Reifen einer Schubkarre, die Radabdeckung eines LKW, Reste eines Schneeschiebers, Terrassenboden und ein Plastikrohr, zwei Plastikobststiegen sowie eine Angebotstafel – vermutlich Überbleibsel von „Karls Erdbeerhof“, der dort immer verkauft.

Zudem kamen erstmals die Kehrbleche und die Visitenkarten zum Einsatz: Interessierte ohne Smartphone, um die QR-Codes zu fotografieren, nahmen letztere dankend mit.


Von 11h bis 14.30h das 30. CleanUp auf der Skater-Linse an der Weitlingstraße.

Auf die Anfang der Woche erfolgte Bitte des Platzmanagers schritten wir umgehend zur Tat.

Ein DICKES Danke an Adrian, Bernard, Charleen, Dirk, Hartmut, Heide, Housin, Jens, Lasko, Leonie, Martin, Sabine und Victoria!

Der älteste Teilnehmer zählte übrigens stolze 90 Lenze!!

Ein extra Dank auch an den oben mit aufgeführten Bewohner auf Platte, der spontan zum Besen griff und reumütig einräumte, er habe ja auch Dreck hinterlassen, sowie den Besuch aus Sachsen, der uns spontan 5€ spendierte aus Begeisterung für unser Tun – diese wanderten via Platzmanager in die Spendendose des „Tagestreff Weitlingstraße“, eine Einrichtung der Obdachlosenhilfe.

Eine Erfrischung bot zudem allen helfenden Händen das durch die „Kehrenbürger Lichtenberg“ spendierte Wasser und Eis – was übrig blieb, ging an die Obdachlosen vor Ort, die sich dafür dankbar zeigten.

Die Skater-Linse sieht nun wieder manierlich aus – die zwei 12l- Eimer Kronkorken haben wir übrigens per Hand (ohne Magnet!) aus dem gesammelten und dafür ausgekippten Unrat geklaubt, um mal zu illustrieren, wie so ein unscheinbares Teil aus Metall und Plastik sich massenhaft ausbreitet.

In der Früh wurde zuvor übrigens 1h lang natürlich wie jeden Samstag der Spielplatz in der Rummelsburger Str. gesäubert – somit gute 4h für die Umwelt.

Die 29. Aktion liegt hinter uns – wieder eine unterhaltsame, engagierte Gemeinschaft, wieder ein großer Erfolg:

Ein herzliches Dankeschön an Ariane, Bernard, Felix, Housin, Jana, Leonie, Maddox, Martin, Sabine sowie Sarah und Theresa, die zwei Stunden lang bei strahlend-warmen Sonnenschein auch stacheliges Gebüsch nicht scheuten auf der Suche nach Müll.

Zuerst räumten wir zwei Stunden Beete und Grünanlagen am Tierparkcenter – danach ergab sich spontan noch ein einstündiges CleanUp am Upstallweg.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fünf geknackte Fahrradschlösser, ein Stuhl, ein Klappstuhl, eine Matratze. Daneben natürlich Dutzende Flaschen Altglas und massig Pfandflaschen/- dosen, usw. usf. – sind acht Säcke voll Müll. Alles zusammen insgesamt weit über 200kg!

Ein herzliches Dankeschön auch ans „Tierpark Bistro“, das sich nach unserer Arbeit erkundigte und uns spontan auf ein Getränk einlud!

Auf zur 28. Aktion der Gruppe, diesmal als Ziel ein Hochbeet in der Dolgenseestraße, von den Ausmaßen her grob auf 6m x 12m geschätzt. Ein riesiges Dankeschön an Alexander, Heide (extra aus dem Friedrichshain angeradelt!), Jana, Ronny und Sabine!

Das letzte Bild zeigt den Nachher-Zustand, die gesammelte Menge lässt erahnen, wie vor den 2h Arbeit der Vorher-Zustand aussah:
Altreifen, Kartonagen, Altkleidung, Verpackungsmüll, Kippen (vor allem aus dem nur für Lehrkräfte zugänglichen Eingangsbereich der dortigen Schmetterlings-Grundschule – wir hätten da Ideen für Unterrichtsinhalte …), Fahrradschlösser, Silvestermüll, …

Herzlichen Dank an
Alexander, Alexandra, Ariane, Arnold, Clement, Falk, Jana, Katharina, Kevin, Kilian, Klara, Lilia, Magda, Paul, Sabine, Sarah und Silke,
die heute bei strahlendem Sonnenschein und mit ebensolcher Laune gekommen sind (alles tolle Menschen, die teils trotz wenig Nachtruhe nach Schichtdienst sich angemeldet hatten, teils sogar spontan sich unterwegs uns anschlossen). Danke auch an die Dame, die sich innigst bei uns bedankte, uns am liebsten umarmt hätte und immer wieder betonte, wie sehr ihr Herz aufgehe, wenn sie sehe, was wir leisten.

Drei randvolle 120l Säcke kamen so frohen Mutes zusammen, dazu eine Palette, eine Matratze, ein paar undefinierbare Stahlteile, aber auch eine Wasserpumpe und eine Baustellenleuchte, Dachpappen, ein großer Spiegel, ein Fahrradschloss sowie eine große Tüte voll Pfandflaschen und ein Eimer voll Bruchglas und nicht nur olfaktorisch bemerkenswert mehrere vollgekotete Taschentücher – Kippen und Kronkorken erwähnen wir nur der Vollständigkeit halber.

Herzlichen Dank an Alexander, Ariane, Benjamin, Clement, Falk, Felix, Janine, Jana, Lilia, Martin, Martina, Michael, Petra, Raphael, Ronny, Sabine, Stefan, Thomas und Thomas sowie Viktoria.

Zwei Stunden Müll sammeln bei strahlendem Sonnenschein.
Besonders erfreulich, dass sich neben den lang bewährten Kräften auch stets neue Gesichter einfinden.

Mindestens acht 120-Liter-Säcke Unrat wurden entsorgt: Kippen, Kronkorken, Plastiktüten, Verpackungen, mehrere Fahrradschlösser, Metallarmierungen, Bettdecken, völlig eingewachsene Teppiche, dazu mehrere Eimer Alt- und Bruchglas u.a.m. Gesäubert wurden die Grünanlagen entlang des Zobtener Wegs und die am Kraatz-Tränke-Graben gelegenen kleinen Waldgrundstücke.

Zur Silberhochzeit fanden sich erstaunlich viele ein, erst recht angesichts des eher bescheidenen Wetters.
Ein großes Dankeschön an Groß und Klein, an Alexander, Alexandra, Anne, Ariane, Benjamin, Bernd, Clement, Elli, Falk, Jana, Janine, Jonas, Leonie, Martin, Petra, Phillip, Ronny, Sabine, Sarah H. und Sarah R., Stefan, Theresa, Thomas, Till, Tom und Uli.
Ein Extra-Dank geht an Theresa, die noch rasch Müllsäcke einkaufte, da viel mehr gekommen als angekündigt waren, dadurch ein unerwarteter Notstand im Bereich Säcke eintrat.
Zudem noch einen nochmaligen Dank an Falk, den Konstrukteur des Lastenrades, welches heute erstmals zum Einsatz kam.

Unterwegs in Karlshorst – im kleinen Waldstück Sangeallee – Wallensteinstr. 
Dank an  Bine, Elli, Finia, Jana, Sarah, Thomas und Tom, die sich auch vom Regen nicht aufhalten ließen. Highlight: Eine Zahnprothese … Die letzten beiden Bilder vermitteln einen Eindruck vom Nachher-Zustand.

CleanUp in der unmittelbaren Umgebung eines großen Discounters in der Sewanstr. 

Einen herzlichen Dank an Anne, Boris, Christin, Clement, Diana, Falk, Felix D. und Felix O., Gustav, Jana, Marion, Martin, Meriwan, Petra, Robert, Sabine, Sarah sowie Simon! Das letzte Bild zeigt den Nachher-Zustand.

Danke an Christin, Elke (aus Prenzlauer Berg angereist!), Falk, Janine und Sabine, die ausgehend von der Bodo-Uhse-Bibliothek am Tierpark fast 3 Stunden(!) unterwegs waren, um Unrat aus der Umwelt zu klauben.

Die letzte Aktion vor dem Lockdown – 25 Teilnehmer:innen, so viele wie nie zuvor.

Ausgehend vom Betriebsbahnhof Rummelsburg mussten wir zwei Gruppen bilden, die in verschiedene Richtungen liefen, um uns nicht auf die Füße zu treten.

Ein Danke an Alexander, Andreas, Anton, Anna, Anne, Bastian, Beatrix, Bernd, Christin, Felix, Gloria, Gughi, Gustav, Jana, Juliane, Kerstin, Milan, Robert, Ronny, Sascha, Simon, Theo und Thomas – das Sammelergebnis kann sich sehen lassen!

Danach stellte die BSR ihre Unterstützung komplett ein- wir jedoch unsere Tätigkeit nicht. Es fanden sich Alternativen der Müllentsorgung wie die eigenen Hausmülltonnen, die öffentlichen Mülleimer, Absprachen mit Supermärkten, deren Container wir nutzen durften – und das Material hatten wir inzwischen weitgehend selbst erworben.

Allerdings war es dann aufgrund der Pandemiebestimmungen oft nur noch ein kleiner Kreis, der sich unter Wahrung der Regelungen einfand – die ersten erneut umfänglich beworbenen Aktionen waren wieder ab dem Spätsommer 2020 möglich (inoffiziell haben wir somit deutlich mehr Aktionen durchgeführt als in der offiziellen Zählung erscheinen).

Die allererste Truppe – Dank an Annick, Chiara, Chris, Karolina, Malena, Marion, Monique, Nikkolo und Stefan. Damals waren wir unterwegs am Kraatz-Tränke-Graben (mit dem seit damals inzwischen arg in Mitleidenschaft gezogenen Fahrradanhänger) – auch der Elefantenspielplatz bildete bereits ein Ziel.

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