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Waldspaziergang im Taunus bei Wiesbaden – insgesamt 3 Tüten voll Müll entfernt: Altglas, Altmetall, Windeln, Hygiene- und Taschentücher, Absperrband, Scherben, Becher sowie natürlich Verpackungen jeder Couleur.

Wir sind gefragt worden, ob wir anlässlich der Tage zur Woche der Nachhaltigkeit beim bbw-Bildungswerk (Rheinpfalzallee 82, 10318 Berlin-Karlshorst) unsere Initiative vorstellen – machten wir natürlich gerne.

Spaß hat es gemacht – Danke für die Gelegenheit!

Und Danke an Henrik Schwarz vom NaBu sowie (Trommelwirbel) Diana Franz von CleanUp Trepnick, die auch dabei waren.

Zu Lande, zu Wasser, zu Luft (letzteres noch nicht) – CleanUp auf der Spree der „Kehrenbürger LICHTENBERG“:

Zuerst ein herzliches Dankeschön @ahoiostkreuz, die regelmäßig kostenlose Bootstouren mit Tretboot oder Kajak anbieten, um die Rummelsburger Bucht/ Spree von Müll zu befreien.

1,5h alleine unterwegs gewesen – Verpackungsmüll aller Art und aller Hersteller herausgefischt – Danke an CocaCola, Capri Sonne, Nestlé, usw. und die gedankenlosen Verbraucher:innen. – Nicht alles, was im Wasser trieb, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als mitnehmenswerter Dreck: Manch tote Ratte, toter Fisch oder tote Ente trieb im Wasser.

Beseitigt wurde der übliche Unrat … An vieles kam man nicht heran, weil im Schilfgürtel gelegen, der streng geschützt ist – noch mehr wird auf dem Grund der Spree liegen. Trotzdem kam letztlich fast ein 120l-Sack an Müll zusammen:

Frisbeescheiben, Baumaterialien, Kippen (natürlich), Styropor, Anglerzubehör, Dosen (leer und voll), Plastik- und Glasflaschen, Überreste von Masken u.a.m.. Insbesondere die Unmenge an kleingeriebenem Styropor im Brutgebiet von Vögeln und Fischen illustriert das Problem von kleinteiligem Kunststoff; daneben waren die grünlich veralgten Plastiktüten kaum von Wasserpflanzen zu unterscheiden, was Tiere sicherlich auch so erleben, wenn sie das Zeug schlucken – man könnte Tränen in die Augen kriegen, wenn man sieht, was da alles in der Natur landet. Immerhin fand sich auch etwas im Wasser für eine eventuelle Abendgestaltung gegen den Frust 😀

Eigentlich war nur geplant, Altpapier zum 2,2km entfernten Wertstoffhof zu bringen – wenn man dann eh den Bollerwagen dabei hat, kann man auch Eimer und Greifer mitnehmen, um dann 2 volle Mülltüten aus dem Gebüsch zu klauben, diese entweder in die oder wenigstens neben Mülleimer zu packen, den Wagen mit Altmetall wie Vorhangstangen und Ofen zu bepacken, alles am Wertstoffhof abzugeben samt des Altpapiers, um dann nochmals einen Wagen voll Altmetall und Sperrmüll zu holen und abzugeben.
Die 2 Kanister Giftbrühe (gesondert abzugeben) standen übrigens samt Ofen im Gebüsch – dazu kommen 5 Eimer voll Müll und einige Ecken für das 32. CleanUp der KEHRENBÜRGER wurden auch aufgeklärt.

Besonders erstaunlich war heute die Anzahl der Stellen, wo sich Leute an öffentlichen Orten erleichtert haben müssen angesichts der kotverschmierten Papiere – Highlight: Ein Müllsack mit Durchfall …

Positiv: Lob eingeheimst und eine Visitenkarte losgeworden …

Übrigens an die 140 Aktionen der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ in 3 Jahren …

Umzäuntes Gelände am Osterwäldchen, auf dem schon dreimal geräumt wurde – der Zaun verleitet scheinbar dazu, dass einige meinen, man könne dort alles hinterlassen: Dutzende Spray- und Deodosen, Verpackungen aller Art und jeden Zerfallszustandes, Glas- und Plastikflaschen, ein Kabelstrang, ein Fahrradschloss … ein Bild der Schande. Und vermutlich nicht zum letzten Mal gesäubert.

World CleanUp Day 2021:

Bevor es zur Kochaktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ anlässlich der Freiwilligentage 2021 geht, auf dem Elefantenspielplatz und dessen Umgebung aufgeräumt: 2 Eimer Abfall eingesammelt, zudem einige Flaschen, ein Tütchen Gras, ferner eine illegal entsorgte Dunstabzugshaube gemeldet und die Kippen im Eingangsbereich der Friedrichsfelder Grundschule aufgelesen (s. Bild).

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