Unterschriftenaktionen

die Rechte an allen hier zu sehenden Bildern/ zu lesenden Texten liegen bei denjenigen Organisationen, die diese Inititaiven frei teilbar ins Netz stellten

In Berlin hat sich ein Kollektiv aus benachbarten Menschen und Familien zusammengeschlossen, um die geplante Fällung einer über 200-jährigen Eiche, sowie 4 weiteren Bäumen in Kreuzberg / Mitte zu verhindern. Dieser Traum von einem Baum mit einem Umfang von ca. drei Metern hat schon zwei Weltkriege und die Berliner Mauer überstanden. Aktuell beherbergt er Eichhörnchen, dient Raubvögeln als Chill-Zone, neutralisiert jede Menge CO2 und erfreut die in der Nachbarschaft lebenden Menschen seit Generationen. Jetzt soll er weg – weil er und die anderen 4 Bäume dem geplanten Neubau einer Tiefgarage für nur 6 Autostellplätze im Wege stehen!

https://www.change.org/p/200-jahre-alten-baum-vor-f%C3%A4llung-sch%C3%BCtzen?utm_content=cl_sharecopy_30438470_de-DE%3A3&recruiter=1222665829&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=share_petition

Mit Tempo 100 auf der Autobahn, 80 außerorts und Tempo 30 innerorts können wir SOFORT über 9 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Insgesamt wären das bis zu 3,7 Mrd. Liter Benzin und Diesel, die jährlich eingespart werden könnten. Mit der Einführung eines Tempolimits könnten wir damit ab morgen auch unsere Abhängigkeit von den Importen aus Russland reduzieren.

https://www.duh.de/tempolimit-jetzt/?&wc=nl

Anm. der „Kehrenbürger“: Daneben reduziert ein Tempolimit die erhebliche Belastung der Umwelt durch Reifenabrieb und Bremsstaub – eine der größten Quellen für Mikroplastik: Zwischen 70 000 und 120 000t/ Jahr.

Der deutsche Konzern RWE ermöglicht vor der westaustralischen Küste ein Gasbohrprojekt, das für die dortige atemberaubende Unterwasserwelt schwerwiegende Auswirkungen hat. Der größte australische Öl- und Gaskonzern Woodside will in einer ersten Phase 300 Kilometer vor der Küste ein Erdgasfeld erschließen. Der Plan von Woodside ist, das Erdgas als Flüssiggas (LNG) ab 2025 zu exportieren – so auch an RWE. Der deutsche Konzern will das Gas in Asien und eventuell in Deutschland vertreiben. Greenpeace will das verhindern, denn die dortigen Korallenriffe, Seegraswiesen und eine einzigartige Tierwelt wie Walhaie, Rochen, Seekühe und Meeresschildkröten sind dadurch bedroht. Auch die Wanderrouten sämtlicher Wale führen dort entlang. Der Baulärm macht die Meeressäuger orientierungslos, stört deren Kommunikation und kann zu tödlichen Organschäden führen.

https://greenwire.greenpeace.de/protestbriefaktion-rwe?utm_campaign=oceans&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_content=button&utm_term=20220717-org-protestmail-cta

Auf Yuli Velásquez, die Vorsitzende des Verbands der Fischer*innen Santanders für Tourismus und Umwelt FEDEPESAN in Barrancabermeja, wurde am 5. Juli geschossen. Die zwei unbekannten Angreifer*innen trafen dabei ihren Bodyguard. Schon zuvor wurden FEDEPESAN-Mitglieder bedroht und mit Waffengewalt angegriffen. Wir fordern die Nationale Einheit für Personenschutz auf, Yuli Velásquez Schutzmaßnahmen bereitzustellen, die dem hohen Risiko angemessen sind, dem sie und andere FEDPESAN-Mitglieder ausgesetzt sind.

https://www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/kolumbien-umweltschuetzerin-yuli-velasquez-im-visier-bodyguard-angeschossen-15-07-2022?etcc_med=Newsletter&etcc_var=UA-NL&dat=KW29-2022

Am 31. Mai wurden vier Mitglieder der Umweltschutzorganisation FEDEPESAN von Unbekannten unter Beschuss genommen, als sie in der Region Magdalena Medio mögliche Umweltschäden untersuchten. Amnesty International fordert das Innenministerium auf, den Umweltschützer_innen unverzüglich Schutzmaßnahmen zu gewähren. Außerdem muss ihr Recht, die Menschenrechte zu verteidigen, garantiert werden.

https://www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/kolumbien-umweltschuetzerinnen-unter-beschuss-2022-06-08?etcc_med=Newsletter&etcc_var=UA-NL&dat=KW23-2022

Bruno Pereira und Dom Phillips, die sich in Brasilien für den Umweltschutz und die Rechte indigener Bevölkerungsgruppen einsetzen, wurden am Morgen des 5. Juni als vermisst gemeldet. Sie waren im Javarí-Tal im brasilianischen Amazonasgebiet nahe der Grenze zu Kolumbien und Peru unterwegs. Laut der lokalen Indigenenorganisation UNIVAJA hatten die Männer in den Tagen zuvor Morddrohungen erhalten. Die Regierungen Brasiliens, Kolumbiens und Perus müssen dringend zusammenarbeiten und alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um den Verbleib der beiden Männer so schnell wie möglich aufzuklären.

https://www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/brasilien-umweltschuetzer-verschwunden-2022-06-10?etcc_med=Newsletter&etcc_var=UA-NL&dat=KW23-2022

Eine Autobahn, die nicht nur in Lichtenberg Wohngebiete zerschneidet, Wohnraum, Ruheoasen, Grünanlagen vernichtet, Verkehr in die Stadt leitet: A100 verhindern!

https://aktion.campact.de/klima/a100/teilnehmen?utm_medium=email&utm_source=campact_mailing&utm_campaign=20220407-as-hv-a100-stoppen-nur-berlin&utm_content=variation-a&utm_term=&fbclid=IwAR2o5SLO9DdNfqSTcm-1rX78irfqGEucZjUdp7WmFl4Q4yVFF583gGw_78Q

In Ergänzung ein bedrückendes Interview mit dem Grünflächenamtsleiter Felix Weisbrich, F’hain-X-berg:

https://taz.de/Trockenheit-in-Berlin/!5802622/

Keine A26 Ost – Ihre Stimme zählt! – Quer durch Hamburg soll mit der A26 Ost eine klimaschädliche und unnötige Autobahn mit drastischen Folgen für Natur und Menschen gebaut werden. Schicken Sie jetzt eine Protestmail an Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher.

https://mitmachen.nabu.de/de/StopA26Ost

Will Deutschland die Klimakrise eindämmen, muss der CO2-Ausstoß im Verkehr bis 2030 halbiert werden. Verkehrsminister Wissing hält jedoch an dem Plan fest, hunderte Kilometer neue Autobahnen zu bauen und damit Deutschlands Klimaziel dauerhaft zu verfehlen. Der Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen zerstört Wälder, Moore und Wiesen, schadet dem Klima, belastet das Grundwasser und bringt Lärm und Abgase in bislang unberührte Natur. Die Kosten für die neuen Betonschneisen gehen in die Milliarden, während marode Straßen zerbröseln, weil das Geld für die Sanierung fehlt. Neue Fernstraßen lösen keine Verkehrsprobleme, sondern steigern das Verkehrsaufkommen und verschärfen die globale Klimakrise.  https://aktion.bund.net/keine-neuen-autobahnen?fbclid=IwAR3wCBkOBA_K7t3NNqr93XjX_YqCDdLkLnEv8hX8NflLqMRWQldsBtA1MKc

Knapp 60.000 Tonnen Textilien landen jährlich in Chiles Atacama-Wüste — darunter finden sich fast alle Marken von Nike und Adidas bis hin zu H&M, ZARA und Co. – Chiles neuer Präsident, Gabriel Boric gibt Hoffnung — Chile könnte der Fast Fashion-Industrie (dt. schnelle und billige Produktion großer Mengen von Kleidung) endlich den Riegel vorschieben. Denn in einem öffentlichen Statement sagt Boric dem Neoliberalismus den Kampf an und darf Unternehmen nicht mit ihrem schädlichen Verhalten davon kommen lassen.

https://actions.sumofus.org/a/atacama-wuste?sp_ref=770568413.99.222840.f.682461.2&referring_akid=106518.14118807.39Ln7f&referring_source=fwd&source=fb

Konsum ist ein Klimakiller. Denn die Übernutzung von Ressourcen ist die Hauptursache des weltweit dramatischen Verlusts von Arten und Lebensräumen sowie der Emission von Treibhausgasen. Wenn dann noch aus Profitgier neuwertige Produkte einfach zerstört werden, ist das in Zeiten der Klimakrise blanker Wahnsinn! 

https://act.greenpeace.de/ressourcenschutz-ist-klimaschutz

The Amazon rainforest is our home, and our home is keeping us all alive! And yet, your world is destroying it. What we are asking you for is very simple: For you to listen to us, to respect us and to recognize that we, Indigenous Peoples, have the right to decide what happens in our home. We have made our decision– we must defend our home, the Amazon. Will you protect our right to decide?

https://amazonfrontlines.org/who-should-decide/

Helfen Sie uns den Raubbau in der Tiefsee zu verhindern: Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell an Robert Habeck!

https://act.greenpeace.de/tiefsee-schuetzen

Ende Februar hat der Weltklimarat (IPCC) seinen neusten Bericht vorgestellt: Der vor allem durch die Verbrennung fossiler Energien verursachte Klimawandel ist eine gravierende und wachsende Bedrohung für uns und die Natur. Noch ist es möglich, das Schlimmste abzuwenden, so die Forscher. Bitte machen Sie mit und reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch und werben Sie in Ihrem Umfeld dafür.

https://www.regenwald.org/petitionen/1252/zieht-euch-warm-an

Der menschenverachtende Krieg gegen die Ukraine führt uns vor Augen, wie sehr wir auf Kohle, Öl und Gas aus autokratisch geführten Ländern angewiesen sind. Die Bundesregierung muss auch in der Energiepolitik die Zeitenwende vollziehen und viel schneller als bisher den Energieverbrauch drastisch senken und bei Strom, Wärme und Verkehr auf Erneuerbare Energien umsteigen.

https://mitmachen.nabu.de/de/energie

Herr Bundeskanzler: Nehmen Sie das Problem der Vermüllung unserer Ozeane endlich ernst! Wälzen Sie die Verantwortung nicht auf den Verbraucher ab!

https://www.duh.de/plastikflutstoppen/

Berlin plastikfrei – kein Weg für Einweg! – Plastik umgibt uns überall. Doch was gerade noch nützlich war, ist im nächsten Moment schon Müll. Und landet als Einwegprodukt in überfüllten Abfalleimern oder sogar der Natur. Wir haben was dagegen! Gemeinsam kämpfen wir für ein plastikfreies Berlin!

https://www.bund-berlin.de/mitmachen/berlin-plastikfrei-kein-weg-fuer-einweg/

Überall in der EU versuchen Mächtige, Kritiker mit Klagen einzuschüchtern. Wir brauchen einen EU-Schutz vor solchen Einschüchterungsklagen.

https://www.regenwald.org/petitionen/1241/demokratie-jetzt-schuetzen-stoppen-sie-einschuechterungsklagen

Pro Stunde fallen in Deutschland rund 320.000 to-go-Einwegbecher sowie 800.000 Einweg-Essensboxen, -Teller und -Schalen als Abfall an. Eine Verbrauchssteuer würde endlich zu einer Kehrtwende hin zu wiederverwendbaren Mehrwegverpackungen führen. Darum fordern wir McDonald’s auf seine Klage zurückzuziehen und statt Greenwashing endlich wirksame Maßnahmen zur Abfallvermeidung, wie zum Beispiel Mehrwegbecher und –essensboxen, umzusetzen!

https://www.change.org/p/mario-federico-vorstandsvorsitzender-von-mcdonald-s-deutschland-umdenkenmcd-mcdonald-s-muss-klage-gegen-verpackungssteuer-in-t%C3%BCbingen-zur%C3%BCckziehen?utm_source=share_petition&utm_medium=custom_url&recruited_by_id=535151ee-83e7-4a30-9ea5-c7fefcf80ce8

Frau Ministerin Lemke: Sie haben es jetzt in der Hand! Beenden Sie die Abfallflut durch Coffee-to-go-Becher und führen Sie ein deutschlandweites Mehrwegsystem für Kaffeebecher ein!

https://www.duh.de/projekte/e-mail-aktion-fuer-muellvermeidung/

Sehr geehrter Herr Sinkevicius, als EU-Kommissar für Umwelt, Meere und Fischerei haben Sie es nun in der Hand. Darum bitte ich Sie heute: Unterbinden Sie die immer weiter steigende Produktion von unnötigem Kapselmüll durch Nestlé und Co. Verantwortungslosem und umweltschädlichem Handeln von Großkonzernen wie Nestlé muss ein Riegel vorgeschoben werden! Vielen Dank für Ihren Einsatz.

https://www.duh.de/kaffeekapseln-protest/

Sofortiger Stopp aller Planungen zur Zerstörung eines der artenreichsten Lebensräume Sachsens! Die Holzbergregion ist ein atemberaubendes Natur- und Bergsportparadies im Norden des Landkreises Leipzig. Sie gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Sachsens und ist nach Meinung namhafter Wissenschaftler aus Artenschutzgründen unverzüglich unter Schutz zu stellen.

https://www.openpetition.de/petition/online/holzberg-biotop-rettung-jetzt

Die indigenen Kaapor wenden sich an die Weltöffentlichkeit: Ihr Regenwaldterritorium Alto Turiaçu wird von Holzfällern, Landspekulanten und Goldsuchern geplündert. Weil sich die Kaapor dagegen wehren, werden sie massiv bedroht, angegriffen und sogar ermordet. Sie fordern die Behörden auf, zu handeln. Bitte unterstützen Sie die Petition!

https://www.regenwald.org/petitionen/1253/brasilien-die-kaapor-brauchen-unsere-hilfe?mtu=556677677&t=13079