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Danke euch allen, mit denen wir dieses Jahr kooperieren durften – Dank an Arkona trifft sich, an die BSR, an Compango, an Clean Up MaHe, an die interessierten Demokratischen Parteien im Bezirk, an das Forum Weitlingkiez, an Garage10, an das Geschäftsstraßenmanagement, das Gießteam Friedrichsfelde, an Hoenower Clean Up, an die Obdachlosenhilfe Lichtenberg, an die OE SPK Lichtenberg, an das Ordnungsamt Lichtenberg, an Ozeankind, an das Straßen- und Grünflächenamt Lichtenberg, an das Volksbegehren Berlin autofrei, an das Weitlingkiez Kollektiv, aber auch an all die, die hier ungenannt sich für den Kiez in seiner Vielfalt integrativ einsetzen.

2026-08-05: Fast vier Stunden bei schwüler Hitze unterwegs, um aufzuräumen. Anlass war eine geharnischte Beschwerde über die Zustände am Zamenhofpark. Dort kamen in 2,5h etwa 70 Liter Müll zusammen, dann war etwa ein Drittel der Fläche sowie der angrenzende Spielplatz beräumt: Kippen, Kronkorken, Verpackungsmüll, Fahrradteile, Schuhe, Taschen- und Feuchttücher, ein Klappbett sowie ein Fahrradhelm, eine Grillzange, Besteckteile, Flaschen usw. usf.

Dass die Situation dort durchaus ungemütlich ist, bestätigte heute in einem Telefonat das Straßen- und Grünflächenamt: Sie wollen nach mehreren aggressiven Vorfällen voraussichtlich nur noch in polizeilicher Begleitung im Zamenhofpark arbeiten. U.a. wurden die Tage mehrere der Metallbänke aus den Verankerungen gerissen und bei anderer Gelegenheit Mitarbeiter mit einem Kampfhund bedroht.

Auf dem Weg dorthin noch mehrere wild auf dem Gehweg abgelegte Mülltüten und anderen Unrat gesackt (darunter eine Luftmatratze, Flossen, CDs, Batterien, Vapes, Altkleidung, eine Matratze).

Dazu zwei Meldungen ans OA abgesetzt wegen einer Waschmaschine sowie einer Couchgarnitur.

Auf dem Rückweg vom Wertstoffhof noch einen in die Grünanlagen entsorgten Tisch sowie an anderer Stelle abgelegte Decke beseitigt.

4 Stunden Einsatz, die sich gelohnt haben.

2026-05-12: Wir danken erneut ganz herzlich dem Bezirk Lichtenberg bzw. der OE SPK (= Sozialraumorientierte Planungskoordination) für die erneut großzügige Unterstützung durch die Gewährung von FEIN-Mitteln (= Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften, https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/gemeinwesen/artikel.299623.php).

Dadurch war uns die Anschaffung weiterer Greifzangen, Mülleimer, Müllsäcke, stichfester Handschuhe und Shirts mit Logo und anderer Materialien möglich, die für unsere Arbeit unerlässlich bzw. unterstützend sind – dafür haben wir gerne alleine bis jetzt 14 Müllsammlungen durchgeführt und mindestens 18 weitere folgen in 2026!

https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/politische-spaziergaenge-weitlingstr/

Wir „Kehrenbürger Lichtenberg“ freuen uns darauf:
Die zweite Runde unserer „Politischen Spaziergänge“ im Jahr der Wahlen zum AGH und zur BVV = CleanUp trifft Lokalpolitik!
Fragen stellen, diskutieren und gemeinsam handeln, Brücken bauen ist das, was Demokratie bedeutet.

Leider passieren ab und an Fehler, deswegen der Hinweis: Unsere eigenen Aktionen starten fast IMMER um 10h – bei Misstrauen angesichts von Terminen/ Uhrzeiten nochmals rückfragen 🙂 -> https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/contact/

88. CleanUp am Sa, 05.09.2026ab 10h (S Betriebsbahnhof Rummelsburg), zusammen mit

Details stehen/ folgen unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups/

89. CleanUp am Sa, 10.10.2026ab 10h (Kaufland)

Details stehen/ folgen unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups/

90. CleanUp am Sa, 07.11.2026ab 10h (U Tierpark)

Details stehen/ folgen unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups/

91. CleanUp am Sa, 05.12.2026ab 10h (Straße Am Tierpark)

Details stehen/ folgen unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups/

92. CleanUp am Sa, 02.01.2027ab 10h (Zamenhofpark)

Details stehen/ folgen unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups/

93. CleanUp am Sa, 06.02.2027ab 10h (Hecken Dolgenseestr./ Mellenseestr.)

Details stehen/ folgen unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups/

Für- und Miteinander – nicht gegeneinander

Deswegen: Klar antirassistisch!

2024-01: Erst recht aufgrund der aktuellen Ereignisse ist es uns ein Anliegen, zuallererst eindeutig klar zu machen:

Man kann gesellschaftliche Probleme demokratisch diskutieren, aber:

Umweltschutz und Rassismus jeder Couleur passen für uns absolut nicht zusammen: Wer eine Justiz fordert, die nach Herkunft unterscheidet, ist uns nicht willkommen! Wer anderen aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Religion oder sexuellen Orientierung das Existenzrecht hierzulande abspricht, ist uns nicht willkommen! Wer von „Remigration“ faselt oder Faseln darüber zulässt, ist uns nicht willkommen! Zudem: Wer wirklich „nur Protest“ wählt, sollte sich ernsthaft hinterfragen, ob das der richtige Weg in einer Demokratie ist … die TOTEN HOSEN bringen es im aktuellen Album auf den den Punkt: https://www.youtube.com/watch?v=nuYZAABzXs4&list=RDnuYZAABzXs4&start_radio=1

-> https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/gegen-rechts/

„Zeitzeugen 1945 – Trümmerjahre in AR“ ist das App-Nachfolgeprojekt von „WDR AR 1933 – 1945“. 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs teilen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen eindrucksvoll ihre Erinnerungen. Sie erzählen von existentiellen Herausforderungen nach Kriegsende: von Hunger und Kälte, von der Arbeit als Trümmerfrau, von Trauma und Schuld: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.WDR.Zeitzeugen1945&hl=de

  • Angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Gefahr eines bevorstehenden Zusammenbruchs der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) fordern wir eindringlich, dass die Bundesregierung dem isländischen Beispiel folgt und den Zusammenbruch der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) als existenzielle Bedrohung einstuft:
  • Berlin hat ein massives Müllproblem. In vielen Kiezen türmen sich Sperrmüll, Möbel, Bauschutt, Farbeimer und Elektroschrott – oft illegal abgeladen, besonders nachts. Parks und Grünflächen leiden unter Müllbergen und mangelnder Pflege, weil Bezirke zu wenig Geld und Personal haben. Inzwischen gibt das Land Berlin weit mehr als zehn Millionen Euro im Jahr für die Beseitigung und Entsorgung von illegalem Müll, Sperrmüll, Bauschutt und Autowracks an Straßen und in Parks aus:
  • Die Weitlingstraße ist (noch) eine Straße, die aufgrund der vielen inhabergeführten Läden ein Kleinod ist.

Diese Läden existieren seit Jahrzehnten – „Kierzek“ über 100 Jahre, „Goldschmiede Selbiger“ seit 50 Jahren, „Doris‘ Papierladen“ seit bald 35 Jahren, „Jeans Renotti“ seit 30 Jahren, „Anziehung“, der Kosmetikladen „Riczi“ u.a. ebenfalls seit vielen vielen Jahren (vgl. https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/04-kiezlaeden/ ). ntact/

Unsere Idee zur Erhöhung der Attraktivität dieser Straße findet ihr unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/andere-aktionen/

bei Instagram:
#WeitlingKaufImKiez

  • Das 4. gemeinsame CleanUp Berliner und Brandenburger Initiativen ist in Planung. Alle Details für dieses nicht öffentliche CleanUp unter

Wir unterstützen selbst gerne jede Initiative mit unserem Material oder Beratung und jeder anderen Art von Hilfe: Schreibt uns an über einen unserer Kanäle bzw. direkt über https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/contact/!

Daneben findet ihr vermutlich zumindest bei Instagram (meist reicht als Suchbegriff: CleanUp) zu jeder hiesigen Urlaubsregion eine CleanUp-Initiative – also: Wenn ihr irgendwo urlaubt, recherchiert und fragt nach, ob ihr mitmachen könnt:

Auch ein Weg ist z.B., dass wir eure Aktivitäten bei uns unter https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/cleanups-im-kiez-im-umfeld/ oder über unsere Auftritte bei Instagram, Telegram, Facebook, nebenan.de bewerben – also informiert uns.

Ebenso sind wir an allen Vernetzungen interessiert: Warum nicht ein CleanUp mit Lesungen, Theater, Musik verbinden? Warum nicht ein CleanUp zusammen mit einem Projekt mit Flüchtlingen und Einheimischen, mit Sesshaften und Obdachlosen, mit Analphabeten & Autoren, Altersheimen und Jugendhilfe u.a.m.? Warum nicht zusammen handeln, Mauern einreißen, (auch eigene) Grenzen überwinden?