Unsere vergangenen Aktionen

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2026-01-03: Zum 79. CleanUp der „Kehrenbürger Lichtenberg“ fanden sich bei eisigen Temperaturen und dann doch recht viel Schnee 19(!!) Unentwegte ein: Einen riesigen Applaus für Björn, Daniel, Dorothee I., Eva, Felix, Franzi, Ines, Ingo, Isabella, Jan, Josephine, Judith, Katja H., Katrin L., Konstantin, Moriz, Sarah sowie Saskia. Ein besonders dickes Lob an die vielen neuen Gesichter, die sich unerschrocken gleich zur Premiere dem Wetter stellten. Wenn der Schnee nicht so kurz vor der Aktion ein gesetzt hätte, wären wir vermutlich nicht los.
Ein Extra-Dankeschön geht auch an den Spätkauf H&E in der Einbecker Str., der uns zum Kaffee einlud.
Trotz doch recht dichter und hoher Schneedecke haben wir einiges aus den Hecken und Grünflächen geklaubt. Neben säckeweise Silvestermüll (Raketen, Böllerreste, Batterien usw.) fanden sich mehrere Lachgaskartuschen, Jacken, Vorderräder von Rädern, randvolle Abfalltüten, Kinderwagen, Sitzschalen, teils befülle Kanister  und natürlich haufenweise Altglas und Pfandflaschen – letzteres sachgerecht entsorgt in Container bzw. Pfandautomaten.
Ich glaube, die Mehrheit war dann doch recht froh, die durchnässten Handschuhe loszuwerden und die klammen Finger aufwärmen zu können.
Nochmals: Danke euch allen, die ihr euch heute unter verschärften Bedingungen gestellt habt – ihr könnt heute besonders stolz auf euch sein: Wir haben es wieder einmal gerockt!

2025-12-06: Das 78. Clean Up der „Kehrenbürger Lichtenberg“ widmete sich der Säuberung der Grünanlagen entlang der Straße Am Tierpark, vor allem der dort befindlichen Hecken. Eigentlich wird die BSR dafür bezahlt, aber die geht ja nicht ins Gebüsch wie dankenswerterweise Alina, Anton, Björn, Daniel T., Eva, Gabriel, Guido, Iwan, Jessica, Judith, Katja T., Michael, Mike, Momo sowie Patrick. Danke auch an Eva für die Schokonikoläuse! Erfreulich, dass auch diesmal wieder neue Gesichter dazugestoßen sind.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Hecken sind nun von der Alfred-Kowalke-Straße bis fast zum Tierparkhotel gesäubert. Den schlimmen Rest am Parkplatz des Hotels haben wir. obwohl wir nochmal Zeit dranhingen, in 2,5h nicht geschafft. Eine Schande, wie schamlos nicht nur Müll wie To-go-Verpackungen in die Gebüsche entsorgt wird: Wir zogen dort Kühlschränke raus, Altreifen, Kassettenrecorder, ein Regenfass, ein elektrisch betriebenes Fußbad, Adblue- und Frostschutzmittelkanister, mehrere Vapes, halbvolle Joghurteimer, Batterien, geknackte Fahrradschlösser, Altkleidung, mehrere vollgesch… Windeln, Radkappen und andere Autoteile, Dutzende Schnapsflaschen aller Größen und überraschenderweise mehrere Spritzen. Der Fahrradanhänger war auf dem Rückweg fast wieder randvoll mit Altglas, was in die Container entsorgt wurde, sowie an die 40 Pfandflaschen – neben dem Elektroschrott und dem Glas acht randvolle Säcke Müll, die nun nicht mehr in den Hecken liegen.

Auf ein Neues im Neuen Jahr – am 03.01.26 wenden wir uns dem sicher wieder üppigen Silvestermüll zu.

2025-11-01: Das inzwischen (offiziell) 77. CleanUp der „Kehrenbürger Lichtenberg“. Bei wunderbaren Herbstwetter versammelten sich Alina, Anton, Björn, Clemens, Daniel, Eva, Gabriel, Guido, Heide, Jana, Jessica, Katja sowie Mike.

In den üblichen zwei Stunden wurde die Gegend am U Tierpark entlang der Sitzgruppen bis zur Bodo-Uhse-Bibliothek gesäubert – herzlichen Dank an euch alle!

Insgesamt kamen fünf gut gefüllte Müllsäcke zusammen, dazu massive Steinstandfüße für Baustellenabsperrungen, eine Baustellenabsperrung, Altglas, Paletten und Altholz, Altkleidung, Schuhe, Kabel, mehrere hochwertige Fahrradschlösser (erstaunlicherweise ungeknackt) sowie hunderte Glasscherben, Kippen, nochmals Kippen und erneut Kippen sowie Kronkorken en masse. Um das Problem zu verdeutlichen: Für 60 Kippen wurde keine Minute benötigt. Die Kronkorken stammen im Wesentlichen aus den 10x10m² an der ehemaligen Brunnenanlage.

2025-10-31: Der 7. politische Spaziergang der „Kehrenbürger Lichtenberg“ (und der letzte für dieses Jahr) ist absolviert, mit der regen Unterstützung durch die SPD in Gestalt von Jens, Lisa und Patricia. Danke euch für eure Zeit und euren Einsatz!

Wieder eine Stunde, die äußerst kurzweilig im Gespräch verging (hilfreich waren die Stirnlampen, es ist doch schon recht dunkel): Sei es, dass Passanten neugierig nachfragten, wer wir seien, seien es Ladenbesitzern, die sich dankbar zeigten oder sei es der Anblick der vielen originellen Halloween-Verkleidungen.

Themen waren unter anderem,

– welchen nicht nur verbalen Attacken man sich als lokalpolitisch tätiger Mensch stellen muss;

– welchen Einfluss Bundespolitik auf Wahlen auf Kommunalebene hat;

– welche Hürden sich in der Lokalpolitik auftun (zuviel Gegeneinander anstatt Miteinander);

– das oftmals fehlende Selbstbewusstsein der demokratischen Parteien, ihre eigenen Erfolge zu kommunizieren, anstatt sich vom undemokratischen Gegenüber die Agenda vorgeben zu lassen;

– das Profil der SPD als Brückenbauer;

– aber auch die Schwierigkeiten einer Partei, die auf die Arbeiterbewegung zurückgeht, in einer Zeit, in der selbst Gewerkschaften über Mitgliederschwund klagen.

Und so verging die Zeit im Fluge, während sich wieder einmal ein Sack zu 120 Litern fast vollständig füllte mit Glas, Unmengen Kippen, Klamotten und anderem, was respektlos in die Umwelt entsorgt wird. So ist die Weitlingstr. und das Parklet in der Margaretenstr. wieder eine Weile sauberer bis sauber.

2025-10-24: Der 6. politische Spaziergang der „Kehrenbürger Lichtenberg“ mit Beteiligung der „Aktion Noteingang“ in Person von Sevil und David sowie des „Lichtenberger Register“, vertreten durch Moritz. Daneben fanden sich Andi, Caroline, Heide, Karolina, Mathilda und Nancy ein: Dank an euch alle (und an den Schnellimbiss an der Ecke, der die jüngeren Teilnehmer mit Lollis und Getränken erfreute, sowie dem Passanten, der uns 10€ als Unterstützung zusteckte, und allen, die ein Wort des Lobes äußerten).
Wie üblich wurde eine Stunde die Weitlingstraße gesäubert, diesmal kam erfreulicherweise nur ein halber Sack zusammen. Vermutlich hat es geholfen, dass jemand die letzten Tage den Dreckspatzen die Saxophontöne beibrachte.
Dabei wurden die Tätigkeitsfelder von „Aktion Noteingang“ und „Register Lichtenberg“ dargelegt. In dem Kontext wurde die Verwendung der mitgebrachten Reinigungssets gegen Sticker und die Rechtslage erklärt.
Zudem wurden erschreckende Fakten mitgeteilt: Die Anzahl der dem Register gemeldeten rechtsradikalen Übergriffe ist – ohne Dunkelziffer – mit 1000 so hoch wie nie. Dabei lässt sich in allen erfassten Bereichen eine Verdopplung feststellen, egal ob es um Sticker, rassistische Äußerungen oder körperliche Gewalt geht. Thema war auch, was aktuell heftig diskutierte Äußerungen gerade bei migrantisch gelesenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern auslösen – der Begriff Sorgen trifft es wohl ganz gut …
Wir freuen uns, dass alle an einer Wiederholung interessiert sind!

2025-10-17 – 5. „politischer“ Spaziergang der ‚Kehrenbürger LICHTENBERG‘.

Ein herzliches Dankeschön an die engagierten Mitglieder der lokalen CDU, an Sarah, Anne und Giuliano, die zum wiederholten Male sich dem Umweltschutz widmeten und dabei Fragen beantworteten.

Dabei kam heraus: Die Schlichtallee bleibt nach Abschluss der derzeitigen Bauarbeiten der Wasserbetriebe vermutlich zwei weitere Jahre einspurig, weil dann die nächsten Tätigkeiten erfolgen. Es gibt demnächst eine Anfrage an den Senat, welche Umfahrungen möglich sein könnten, eventuell unter Einbezug der Stadthausstraße. Daneben ging es um die Pizzeria Ledi und deren Überleben, um den Modalfilter in der Stadthausstraße, aber auch um Fragen, ob Äußerungen von führenden Bundespolitiker:innen, der Reichstag sei kein Zirkus oder im Stadtbild gebe es noch zu viele migrantische Gesichter eigentlich Auswirkungen auf die lokalen Gruppen zeigen (nein, tun sie aus verschiedenen Gründen nicht).

Dank natürlich auch an Anja, Björn, Heide, Hella, Maja, Martina, Mathilda, Nancy, Patrick, Soriba sowie Thomas. Alle zusammen haben wir eine Stunde vor allem die Baumscheiben der Weitlingstraße und das Parklet in der Margarethenstraße gesäubert: Hauptsächlich Kippen, aber natürlich auch anderen Unrat wie ein halbvolle Flasche Korn. Insgesamt kam so knapp ein 120-Liter-Sack Abfälle zusammen – und dies, obwohl wir erst vor einer Woche eine ebensolche Menge aufgeklaubt hatten. Und erwähnt seien auch die Passanten oder Ladeninhaber, die unsere Tätigkeiten dankend begleiteten oder neugierig fragten, wer wir seien oder uns am Schluss als Gruppe fotografierten. Und schön, dass dieses Forum wirklich Gelegenheit bietet, trotz teils unterschiedlicher Auffassungen friedlich miteinander zu reden und in den Austausch zu treten.

2025-10-11: Das 76. CleanUp der „Kehrenbürger Lichtenberg“:

Zwei Stunden bei angenehmen Temperaturen durch die Hecken mit Adam, Alina, Anna, Anton, Clemens, Daniel, Eva, Florian, Helena, Jessica, Judith, Karoline, Katja, Martina, Mike, Momo, Natalie und Thomas – Herzensdank an euch alle.

Gesammelt wurden letztlich zwölf Säcke zu je 120 Litern, ein bis zum Rand gefüllter Fahrradanhänger mit Altglas und über 70 Pfandflaschen.

Somit Aktenordner, Altkleider, Batterien, Cellophan, Dosen und DVDs, ein Einkaufswagen, mehrere Fahrradschlösser, ein Farbeimer sowie ein verkohlter Fensterrahmen, ein volles Gurkenglas, Holz, viel Igittigitt, Jacken und Joghurtbecher, Kartons und ein Kinderwagen, Kronkorken, ein Laminiergerät und Lob von Passanten, Metallschrott, Nippes wie Adventsschmuck, olfaktorische Belästigungen, Plastik aller Art und Portemonnaies, Quasselstrippen von Kopfhörern, aber auch unter den Teilnehmenden , Radkappen und ein Röhrenfernseher, Scherben, Schmuckschatullen, Schnapsflaschen und Styropor, Teppichauslegware, Unterhosen, verflixt viel Geäst, Windeln, xx und xy unter den Anwesenden sowie das Rätsel, wo zwei Müllgreifer verloren gegangen sind, und natürlich Zigarettenkippen.

Bis zum nächsten Mal – sei es zum 5. Politischen Spaziergang am 17.10. oder zum 77. CleanUp am 1.11.

2025-10-10: Der 4. „Politische Spaziergang“ der ‚Kehrenbürger LICHTENBERG‘ zusammen mit den GRÜNEN ist absolviert. Wieder wurde eine Stunde die Weitlingstraße gesäubert und dabei über politische Fragen diskutiert: Warum verlaufen Diskussionen oft so kompromisslos? Spielen Fakten eine Rolle oder überwiegen nicht eher gefühlte Wahrheiten, der Populismus? Welche Themen sollten dominieren, welche stehen stattdessen im Fokus? Wie kann man sich lokal besser vernetzen? Welche Ideen könnte man in ganz Lichtenberg umsetzen? So vergingen die sechzig Minuten wie im Flug, in denen fast ein 120-Liter-Sack mit Abfällen gefüllt wurde, vor allem natürlich Kippen, aber auch Kronkorken, Schuhe, alte Zeitungen, ein Regenschirm, Altholz, Altglas und Pfandgut.

Herzlichen Dank an Björn, Carmen, Karin und Philipp für de Einsatz und die Kurzweil!

Morgen startet dann unser 76. CleanUp – der nächste Spaziergang am 17.10., dann bereits um 17h.

2025-09-26: Der 3. politische Spaziergang der „Kehrenbürger LICHTENBERG“, diesmal mit der SPD. Ein herzliches Danke an Alex, Heide, Katja T. sowie seitens der SPD an Andreas, Jan, Jutta (seit 1994 in der BVV!) , Kevin und Marlon. Und ebenso Danke für den regen Austausch: Was treibt einen in die Lokalpolitik, was waren die schönsten Augenblicke? Was stört einen in der Lokalpolitik, warum tut man sich Lokalpolitik = Ehrenamt an?
Und obwohl wir letzte Woche bereits über eine Stunde den Abschnitt zwischen Sophienstraße und Margaretenstraße gesäubert hatten, kamen wieder 1,5 Säcke zu 120 Litern zusammen, vor allem diese unsäglichen hunderten von Kippen, aber auch Scherben, Flaschen: Im Vorfeld hatten wir eher gebangt, nach letzter Woche kaum etwas zu finden – traurigerweise ein Irrtum.
Schön aber zu bemerken, dass diese Aktionen Widerhall und Anerkennung finden, wenn sich Passanten erkundigen, wer sich denn da dankenswerterweise um den Kiez kümmert. Antwort: Lokalpolitik und Kehrenbürger!

Und der 4. Spaziergang naht bereits, am 10.10. mit den GRÜNEN, wir freuen uns darauf!

2025-09-20: Das 75. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ am World Clean Up Day – diesmal zusammen mit dem Tagestreff Weitlingstraße. Für fast 2,5h Sammeln von Müll bei strahlendem Sonnenschein danken wir Alex, Annick, Heide, Jana, Laura, Leonie, Linda, Marlena, Marie, Martin, Mirko, Oskar und Sarah. Ein besonderer Dank geht an Carmen, Manuel und Micha, die an der Skate-Linse sitzend sich spontan entschlossen, mitzumachen. Und wieder einmal durften wir erleben, wie gemeinsames Handeln ermutigt und das Selbstwertgefühl steigert.
Und so sind mehrere Säcke Müll zusammengekommen, sodass die Skate-Linse (und ein kleiner Teil des Bahnhofsvorplatzes) befreit sind von hunderten Kronkorken, die wir aus dem Erdreich polkten, und ebenso vielen Kippen.
Danke für die Hilfe, danke für die Gespräche. Auf bald!

2025-09-19: 2. Politischer Spaziergang der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ – wieder in der Weitlingstr.
Dieses Mal mit Mitgliedern der CDU und Sarah Ribbeck (Sprecherin für Sport und Schule sowie Ortsvorsitzende der CDU): Danke euch für den Einsatz heute, die Gespräche, den Austausch, aber auch generell für das lokalpolitische Engagement. Denn dieses besteht vor allem aus viel ehrenamtlich investierter Zeit. Danke an die lobenden Worte der Passanten, Danke an den Mann, der uns Schokolade spendierte, Danke an Eva, Giuliano, Heide, Jens, Paul, Sabine, Sandy und Sarah. Die beiden ältesten Teilnehmer zählen zusammen übrigens 175 Jahre … Nicht nur die Baumscheiben enzlang der Weitlingstr. zwischen Sophienstr. und Margaretenstr. sind nun befreit von hunderten Kippen und vielen Kronkorken. Überraschender Moment:
Als uns jemand mit einer der seit dem letzten CleanUp vermissten Zangen entgegen kam, die sie in ihrer Straße im Müllraum gefunden habe – da sie beteuerte, auch Müll zu sammeln, haben wir ihr sie überlassen.

2025-09-12: Der erste „Politische Spaziergang“ der ‚Kehrenbürger LICHTENBERG‘ ist absolviert, zusammen mit ‚Die Linke‘ – wir denken: Es hat sich gelohnt, nicht nur angesichts des Mülls.
4 Säcke Unrat zu 120Litern, darunter eine Brot-Lame (nie zuvor gehört) und einiges an Alt- und Pfandglas sowie den Erzfeinden KK = Kippen & Kronkorken.
Nächste Woche a, 19.09. folgt der 2. Spaziergang, dann bereits ab 17h , Treffpunkt Sophienstr./ Weitlingstr.
Danke an
Anja, Charlene, Christine, Jacqueline, Judith, Katja, Lasko, Leonie, Maja, Marie, Martin, Max, Rebecca, Regina, Simon (nicht nur wegen der Abschlussfotos), Soriba sowie Tetiana und die namentlich Unbekannten.

2025-09-06: Das 74. CleanUp der „Kehrenbürger Lichtenberg“ ist absolviert: Wir müssen knapp 60 Leute gewesen sein, weil uns die Zangen ausgingen, obwohl wir angesichts von 44 Anmeldungen 50 Zangen dabei hatten (wieder ein Beleg, dass eine Anmeldung sinnvoll ist …). Somit Dank an die treuen Helferinnen und Helfer vom Gerüstbauunternehmen RO² und dem Kinderhilfswerk Kilele (Kinder lernen leben), die uns bereits zum dritten Mal tatkräftig unterstützten. Namentlich bekannt sind (aber auch den Unbekannten ein Dank): Anja C., Anja H., Anna, Anne, Benno, Bobby, Daniel, Eva, Gabriel, Gerda, Guido, Gustav, Hoang, Ines, Judith, Katja, Kerstin, Leonie, Maja, Marie, Martin, Martina, Rebecca, Steffi, Soriba sowie Thomas.Es kamen acht Säcke zu 120 Litern zusammen, ein  Einkaufswagen, Sperrholz, Metallschrott, eine extrem schwere Massageliege (Sonderdank an RO², die das Teil wegbringen werden), Dachpappe, ein Klappstuhl, ein Fahrradanhänger voller Pfandflaschen, ein Bollerwagen voller Altglas (ging gleich zur BSR), Vapes, natürlich Unmengen Kippen und Kronkorken und Verpackungsüberreste sowie ein  interessant anmutendes erotisch es Kleidungsstück (?). Und unsere Fürsorge gilt allen denjenigen, die heute versuchten, einen Karton aus der Grünanlage zu entfernen, in  dem sich leider ein Wespenvolk eingenistet hatte, welches sofort aggressiv angriff, sodass zwei von uns Dutzende Stiche abbekamen, bei anderen waren es zum Glück weniger: Alles Gute für euch! Und wir sind heilfroh, dass keine Allergiker betroffen waren.

2025-07-05: Dank an Björn, Eva, Florian L., Gabriel B., Gabriel L., Gero, Guido, Judith, Katrin L., Lilly, Michael, Sabine K, Saskia und Tetiana, die beim 73. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ bei recht warmen Temperaturen über zwei Stunden dem Müll im erweiterten Umfeld der U-Bahnstation Friedrichsfelde den Kampf ansagten. Die ersten beiden Säcke zu je 120 Litern waren nach nicht mal 30 Minuten gefüllt: Dank an all jene, die auf der kleinen baumbestandenen Grünfläche an der Massower Straße ihren Dreck hinterlassen – ohne euch wäre dieses schöne Ergebnis nicht möglich gewesen. Weiterhin fanden sich dort ein Insektenhotel sowie ein durchaus noch guter Hammer. Nachdem diese Ecke gesäubert war, ging es einige Meter weiter, wo uns u.a. Dachpappen, Xylador und ein Feuerlöscher entzückten. Da wir nun erst richtig gierig geworden waren, liefen wir weiter zur Straße Alt-Friedrichsfelde. Die dort neben einem Discounter befindlichen Hecken befreiten wir von Dutzenden Schnapsflaschen, die den Hänger fast komplett ausfüllten, einer Matratze, einem Reisebett, einem Liegestuhl, zwei Brillen mehreren Ölkanistern, Kartonagen und Altkleidung – Unrat, als ob eine Reisegesellschaft dort ihren Abschluss gefunden hätte. Das Altglas und die Pfandflaschen wanderten dem Recycling zu – der gefundene Sondermüll wie Batterien oder Vapes geht auf den Wertstoffhof der BSR. Nochmals Danke euch allen Helfenden, ohne euch wäre die Welt nicht die, die sie ist – genießt das Wochenende!

2025-06-07: Das 72. Clean Up der „Kehrenbürger Lichtenberg“ im und ums Stadion Friedrichsfelde. Erstmals konnten wir unser eigentliches Ziel nicht säubern, weil der große Sportplatz samt umgebenden Hecken aufgrund Bauarbeiten komplett gesperrt war. Nun, einige Henneckes hatten schon auf dem Weg zu unserem Treffen angefangen, Müll zu sammeln, andere hielten es eher mit Godot und verpassten dadurch die Fototermine. Aber letztlich war es wieder einmal eine tolle Truppe, wieder einmal mit neuen Gesichtern. Und somit geht wieder einmal ein riesiges Dankeschön an Charlene, Clemens, Daniel, Eva, Gero, Guido, Heide (aus dem Friedrichshain), Ines (aus dem Wedding), Jana, Judith (ebenfalls aus dem Wedding), Katja, Marianne, Marie sowie Tien. Fundstücke waren natürlich Kippen und Verpackungen, zudem zahlreiche Hundekotbeutel, die über den Zaun geworfen im Grünen lagen. Die Sportler vor Ort freuten sich über die geborgenen und zurückerstatteten Tennis- oder Hockeybälle. Merke: Nicht alles, was man über einen Zaun wirft, ist umweltfeindlich. Daneben bargen wir zwei Fahrräder, ein Vorderrad, einen Fahrradakku, eine Matratze, mehrere PVC-Wellplatten und mehrere im Boden eingewachsene Decken, die die knapp zwei Säcke Unrat ergänzten, und einiges an Altglas. Zudem entsorgten wir mehrere Tüten Altglas, die auf und um die übervollen Altglascontainer in der Eggersdorfer Str. standen, damit nicht unnötig Glasbruch entsteht: In benachbarten Containern in der Zacherstr. fand sich Platz.

2025-05-2025: Bei kühlen, aber nicht unangenehmen Temperaturen startete heute das 71. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“- diesmal etwas ferner von unseren üblichen Gefilden, nämlich im Stadtpark Lichtenberg. Ein herzliches Dankeschön geht an Björn S., Daniel, Eva, unsere Stadträtin Filiz Kekülluoglu (geschickt im Einsatz mit unserem neuen Müllhai), Katrin, Lina und unser langjährigstes Mitglied Sabine (seit der 2. Aktion vor fast 8 Jahren beteiligt) und Sabine P. Es kam viel Kleinkram zusammen, darunter reichlich Kronkorken, die Daniel gesondert für einen guten Zweck dem Recycling zuführt. Ungewöhnlich war noch das Barometer.

Insgesamt kamen fast zwei 120l- Säcke Abfall und reichlich Glasbruch/ Altglas sowie Pfandflaschen zusammen. Zudem wurden zahlreiche Aufkleber entfernt, darunter rechte Hetzpropaganda.

2025-05-10: Das 70. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ liegt hinter uns. Wie immer zwei Stunden, die bei schönem Wetter dankenswerterweise aufgebracht wurden von Artur, Charlie, Clemens, Eddy, Eva, Florian, Gerda, Gero, Guido, Gustav, Heide, Heidi, Ines, Jennifer, Judith, Karoline, Katja, Katrin, Kerstin, Lina, Noah, Raban, Richard, Silvia, Stefanie und Volker.

Es war vor allem Kleinkram, den wir aus den Grünstreifen entlang der Sewanstraße bzw. aus den Grünanlagen entlang des Kraatz-Tränke-Grabens oder aus dem Graben selbst klaubten. Aber wir beseitigten auch massig Alt- und Pfandglas, Pfanddosen, Autofußraummatten, Radkappen, einen Einkaufswagen, einen Staubsauger, einen Kinderroller. Insgesamt kamen so knapp 8 Säcke zu je 120Litern zusammen. Wir lassen uns auch nicht dadurch entmutigen, dass wenige Stunden nach unserer Aktion bereits wieder Müll auf der Strecke lag.

Deshalb: Nicht mehr lange bis zum 71. CleanUp, diesmal auf ungewohnt fernem Terrain zu ungewohnter Zeit, nämlich im Stadtpark zusammen mit dem Bezirksamt Lichtenberg bereits am Fr, 23.05. ab 16.30h.

Sa, 05.04.2025das 69. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ wurde erfolgreich absolviert. Bei dem kühlen, aber schönen Wetter ging die Arbeit meist leicht von der Hand, wenn es nicht gerade galt, in den Boden eingewachsene Sofareste auszugraben oder in Kleinstteile zershredderte Plastikflaschen aufzuklauben. Für letztlich um die zweieinhalb Stunden Einsatz entlang des Bahndamms und der Grünanlagen am Hönower Wegs geht der Dank an Alawi, Anja, Bernd, Björn, Daniel, Eva, Gabriel, Guido, Johanna, Karoline, Katja, Leonie, Maja, Martin, Michael, Rebecca, Samiksha, Saskia, Silvia, Soriba sowie Steffi. Wie immer freute es uns, auch neue Gesichter oder von weither Angereiste begrüßen zu dürfen. Aus der Umwelt beseitigt haben wir Altglas, Autokennzeichen und -reifen, Baustellenreste, Betten/ Bettenroste, Glasbruch, Kanister, Kronkorken, Lachgaskartuschen, Metallschrott, Paletten, Pfandflaschen, Schrankteile, Stühle, Verpackungen, Werbeschildchen windiger Autoaufkäufer en masse, Zigarettenkippen u.a.m. Neun 120-Liter-Säcke und zwei große Sperrmüllhaufen kamen zusammen. Und morgen geht es für einige von uns zum Halbmarathon – als Volunteer den Müll bekämpfen.

2025-03-01: Das zweite gemeinsam organisierte Clean Up der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ und „Clean Up MaHe“ entlang Rägliner Str./ Richard-Kolkwitz-Weg in Biesdorf. Danke an Björn, Chris, Daniel, Ines, Judith, Laura, Martina K. Martina R., Michael und Nady sowie (stellvertretend für die zahlreichen Teilnehmenden von Clean Up MaHe) Janina und René. Zudem seien noch die Jungen Elias, Finnley, Tino erwähnt, die zusammen mit zwei Kumpels zufällig unseren Weg kreuzten, spontan teilnahmen und u.a. mühselig fünf Einkaufswagen aus dem Waldgebiet heranschleppten. In zwei Stunden bei schönem Sommerwetter ging die Arbeit fast wie von selbst von der Hand. Der eine Teil säuberte das Gelände entlang bzw. zwischen Bahndämmen, der andere Teil der Gruppe vergnügte sich in einem von Hecken überzogenem Gebiet, auf dem wohl bereits seit vielen Jahren Unrat einfach abgeworfen wurde und wird. Entsprechend waren viele Dinge wie Teppiche bereits tief ins Erdreich eingewurzelt und nur mühselig zu entfernen. Die beseitigte Menge könnt ihr den Bildern entnehmen: Teppiche, Pools, eine Gartendusche, Gartenmöbel, zahlreiche Überreste von Stromkabeln, hunderte Flaschen, Bauholz, … Den ausführlichen Bericht von Clean Up MaHe mit noch viel mehr Fundstücken findet ihr unter https://cleanup-mahe.de/2025/03/01/clean-up-am-u-biesdorf-sued-gemeinsam-mit-den-kehrenbuergern-lichtenberg/. Obwohl wir über 20 Personen waren, hat auch dieser zweite Einsatz an dieser Stelle nicht genügt, alles zu beseitigen – somit: Auf ein gemeinsames drittes Mal an diesem Ort, wenn es heißt „Clean Up MaHe“ und Kehrenbürger LICHTENBERG“!

2025-02-01 – das 67. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ ist absolviert. Bei nicht gerade sommerlichen Temperaturen geht ein herzliches Dankeschön an über 30 Unentwegte, an Anna, Angelika , Björn, Bobby, Claudia, Daniel, Doreen, Eva, Florian L, Gero, Helena, Ines, Jana G., Jeyhun, Judith, Karin D., Karin S., Karoline, Katja T., Katrin, Leonie, Martin, Momo, Mona, Natalie, Nina, Pia, Raban, Rebecca, Schirin, Sevinch, Tabita, Theo und Ulrike, darunter viele vertraute, aber auch neue Gesichter. Danke insbesondere an die beiden darunter befindlichen Schülerinnen des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Friedrichshagen, die über unsere Initiative berichten wollten, und sich rege beteiligten. Das Ziel waren die Hecken entlang der Straße Am Tierpark (eigentlich BSR-Refugium, aber sei es drum). In den üblichen zwei Stunden wurde kräftig gesammelt: Mehrere geknackte Fahrradschlösser – darunter eins mit einem extrem nervigen Warnton, der bei der geringsten Erschütterung ansprang – einen riesigen Bolzenschneider, eine Tischplatte, Draht, Glitter (Leute, bitte bitte lasst die Dinger nicht an Silvester im Grünen explodieren), eine Warnbake, ein Raclette, Autoteile, mehrere Handtaschen, usw. usf. der Metallschrott wird wie der Sondermüll und das Glas natürlich extra entsorgt, sei es auf dem Wertstoffhof, sei es im Altglascontainer. Zwei Stunden, die zügig vergingen mit Gesprächen, Lachen und Freude am gemeinsamen Tun verschiedener Altersgruppen, verschiedener Nationalitäten, verschiedener Herkunft. Anschließend haben zwei von uns weitere zwei Stunden an der Skandinavischen Straße geräumt -> s. gesonderten Bericht unter „Einzelaktionen“. Somit: 4 Stunden Einsatz, ca. sechzehn 120-Liter-Säcke voller Müll, Dutzende Flaschen uvm.

2025-01-04 – Das 66. CleanUp der „Kehrenbürger Lichtenberg“ ist bei frischen Temperaturen absolviert. 23 Teilnehmende, so viele wie schon lange nicht mehr. Angemeldet waren 10, was einen wieder mal materialtechnisch in die Enge trieb, auch wenn wir immer eine Reserve mitführen (liebe Mitstreiter:innen, wir bitten nicht grundlos um Anmeldung, um euch ausstatten zu können :-* ). Ein herzliches Danke an Anja, Anton, Björn, Bobby, Daniel T, Eike, Felix O., Gabriel, Gero, Guido, Ines, Judith, Julia, Katja T., Lina S., Martina, Michael, Mike, Raban, Silke, Thomas und Victoria. Wir freuten uns, erneut eine ganze Reihe neuer Gesichter begrüßen zu dürfen, die in insgesamt um die gut 3 Stunden(!) mit uns räumten. Zielgebiet war der Zamenhofpark, die Skaterlinse am Bf Lichtenberg, die Baumscheiben auf dem Vorplatz des Bahnhofs und die Hecken der gegenüber befindlichen Jelbi-Station. Auf dem Rückweg haben wir dann noch eine kleine Blühwiese in der Marie-Curie-Allee ins Visier genommen und weil wir so viel Schwung hatten, noch einen Heckenstreifen in der Sewanstr. bei Garage10 e.V. sowie Hecken in der Eggersdorfer Str. Zudem haben wir noch zwei Müllablagerungen per App ans Ordnungsamt gemeldet. Ausbeute: 8 Säcke voller Müll, eine gut gefüllte Kiste mit Altglas und Pfandflaschen, eine Matratze, ein Teppich, ein halbvoller Eimer Wandfarbe, eine Bettdecke, Altkleider, ein verschnürter Packen Werbezeitungen, eine in große Scherben zertrümmerte gläserne Deckenlampe und insbesondere hunderte Kronkorken, die zumeist mühsam aus dem gefrorenen Boden gepolkt werden mussten. Immerhin gab es zwischendurch freundliche, anerkennende Worte und für Ines sogar einen Kaffee. Somit im noch jungen Jahr bereits bei 3 Aktionen knapp 7 Stunden Arbeit absolviert. Das berechtigt doch zu Stolz auf die Truppe? PS: Wir wollen noch erwähnen, dass einer der zumeist verachteten, vertriebenen Obdachlosen am Bf spontan Danke sagte und mit anpackte – da liefen die braven Bürger zumeist eher desinteressiert vorbei, beides keine erstmalige Erfahrung

2024-12-07: Das 65. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ – herzlichen Dank an Anton, Bobby, Caroline (Gratulation zum 1. Lichtenberger Tierschutzpreis für Deinen Einsatz für die Gebäudebrüter!), Daniel, Eike, Eva (an Dich auch für die Nikoläuse!), Gero, Giulia, Heide, Ines, Judith, Maria, Melanie, Mike, Mirko, Momo, Nic, Phuong, Ralf sowie Sabine. Dank an die heute beteiligten Mitglieder der „GRÜNE Jugend Berlin Ost“ sowie an die Dame, die uns mit einer kleinen Spende bedachte. Ziel waren die Hecken zwischen Mellenseestraße, Sewanstr und Hönower Weg. Dass es sich gelohnt hat, zeigen sechs randvolle 120-Liter-Säcke, darunter eine Anhängerkupplung, eine Geldbörse mit abgelaufenen Belegen aus dem Jahr 2013 (die vermisst wohl keiner mehr), ein Messer, eine Pfanne, ein Pferd (Plastik), eine Schere, eine Schmutzfangmatte, ein Paar Schuhe sowie Altglas für 4,50€, zu schweigen von den 3 Eimern Alt- und Bruchglas und ein wenig Sondermüll wie CD oder Elektroschrott. Dazu kommen zwei Meldungen ans Ordnungsamt wegen abgelagertem Bauschutt bzw. Schaumstoff. Altglas, Altmetall und Elektroschrott wurden schon sachgerecht dem Recycling zugeführt.

2024-11-02: Das 64. Clean Up der „Kehrenbürger Lichtenberg“ liegt hinter uns. Zum Glück spielte das Wetter im Unterschied zu gestern mit, sodass Bernd K., Bobby, Clement, Daniel T., Eva, Florian L., Heide, Ines, Jana G., Jennifer B., Judith, Katja M., Oskar, Peggy, Petra und Tran bei ihrer lobenswerten Tätigkeit viel Sonne abbekamen. Danke euch und dem Wettergott, der ein Einsehen hatte und uns ebenso unterstützte. Ziel waren die hecken im Umfeld der Dolgenseestraße, ein wahrhaft kratzbürstiges Unterfangen: Es war dann doch etwas mühselig, den Unrat aus dem dichten Unterholz zu klauben. Dieses war zudem über weite Strecken dicht mit Efeu überzogen, was es zu einem harten Kampf mit Schlinggewächs machte und einen erwarten ließ, jederzeit „Mr. Livingstone, I presume?“ sagen zu müssen.

Insgesamt kamen dann 5 stramm gefüllte 120-Liter-Säcke zusammen, dazu fast 6€ Pfand für 50 Pfandflaschen (einige nahm der Automat nicht an) sowie mindestens ebensoviele Flaschen Altglas, die nun im Container ruhen und nicht mehr die Natur verschandeln. Danke noch an Clemens, der am Ende vorbeikam und uns mit Lebkuchen versorgte!

2024-10-05: Das 63. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ diente wieder in zwei Stunden der Umwelt in Grünanlagen in Alt-Friedrichsfelde. Herzlichen Dank an Anja, Anton, Björn, Daniel, Felix O., Fiona, Florian L., Gabriel, Gero, Julia, Katja T. (die unser Sammelgebiet vorgeschlagen hatte), Lina, Maja, Michael B., Mike, Sabine K., Soriba sowie Vivien.
In den Stunden sammelten wir hunderte Flaschen Altglas, aber auch für 1,70€ Pfandflaschen (insgesamt 1,5 Hängerladungen), eine Matratze, einen Herd, mehrere Gaskartuschen, tütenweise Windeln, Sperrholz, Stühle, einen Metallmaulkorb, Gardinen, Sofakissen, Kippen (besonders erstaunlich die Stelle, wo jemand hunderte dieser Dinger auf einem Fleck ins Gebüsch entsorgt hatte), hunderte Kronkorken (von denen viele Daniel einem sozialen Projekt zuführen wird), eine Hacke und ein Messer (beides wird Verwendung finden).
Nun liegt wieder einmal alles sauber eingetütet für den Abtransport durch die BSR bereit.

2024-09-07: Das zweiundsechzigste Clean Up der „Kehrenbürger LICHTENBERG“.
Ein riesiges Dankeschön an Björn, Daniel, Eva, Gabriel, Julia, Michael, René (den Mann mit dem extraordinären Spürsinn für schwere oder ungewöhnliche Fundstücke), Ronja sowie Timon. Wie immer freute es uns, neben den gestandenen Kräften neue Gesichter begrüßen gekonnt zu haben.
Heute war unser kriminellstes Clean Up aller Zeiten: Eine Pistole und mehrere Packungen unverzollte Zigaretten (beides dankenswerterweise entsorgt durch Beamte vom Abschnitt 34 am Nöldnerplatz, zum Glück stellte es sich heraus, es handelte sich „nur“ um eine Schreckschusswaffe) und ein Drogendepot, welches wir ausgegraben haben.
Daneben ein mehrere qm großes Stück Kunstrasen, ein Absperrgitter, zwei Einkaufswagen, ein Verkehrsschild – den anderen Müll zählen wir erst gar nicht auf.
Ohne Hulk wäre uns das alles heute bei den Temperaturen bestimmt noch schwerer gefallen, so war es fast ein Kinderspiel. Zum Abschluss dann noch eine Einladung auf kühlende Getränke oder ein Eis, wobei noch gut miteinander ins Gespräch gekommen wurde. Nochmals Danke an euch alle, ohne die das nicht möglich wäre! PS: Und bitte das Schild im Hintergrund auf dem letzten Bild ignorieren – dafür stehen wir allemal nicht!

2024-07-06: Das 61. Clean Up der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ liegt hinter uns. Bei doch recht hoher Temperatur ergeht der Dank an diejenigen, die letztlich 2,5h ihren Schweiß vergossen, an Björn, Daniel, Eva, Heide (aus dem Friedrichshain angeradelt!), Jana G., Judith, Katja P., Katja T., Martina K. (vom Fennpfuhl) und Oskar. Und ein Dankeschön ergeht natürlich an die freundliche Dame, die uns Lob aussprach und eine Spende hinterließ. Es kamen ein Eimer voll Glasscherben und eine große Kiste Altglas sowie Pfandflaschen zusammen. Dazu drei 120l-Säcke mit Verpackungsmüll aller Art, mit Kartons, mit Windeln, mit Unmengen Tempos (die Hecken am Tierpark dienen wohl nicht nur angesichts der schillernd umschwirrten Kothaufen als Toilette, obwohl daneben eine öffentliche steht), ein Fahrradschloss, eine Handtasche, ein Sitz, eine Fußmatte, ein Besenstiel, ein Weinkühler (wird neuer Verwendung zugeführt) – Altglas und Pfandflaschen wurden wie die Scherben dem Recycling zugeführt. Daneben ist es insbesondere Heide und Daniel ein Anliegen gewesen, in praller Sonne aus den dortigen Rasenflächen hunderte Kippen und Kronkorken aufzusammeln. Eine Kippe verseucht übrigens bis zu 1000l Grundwasser und schädigt Bäume/ Bodenleben.Jetzt folgt erst einmal die Sommerpause, bevor es im September mit frischer Kraft weitergeht – dann im 7. Jahr!Ach – zuvor ist noch das durch uns organisierte 2. gemeinsame Clean Up Berliner Initiativen im Görli – 20.07. ab 10h …

2024-06-01: 60. CleanUp – wirklich schon so viele? Inoffiziell war es mindestens die vierfache Zahl an Müllsammlungen. Heute, bei schwüler Hitze, die erst eine halbe Stunde nach Ende der Aktion durch einen zu kurzen Regen etwas abgekühlt wurde, geht der Dank an alle Mitarbeiter:innen von Ro2 und deren Kinder, sowie an die Kinder und Jugendlichen der KileLe-Wohngruppe „Anton13“, die uns heute unterstützen, z.B. durch eigene Bollerwagen oder eine 240l-Mülltonne, die am Ende randvoll war. Daneben geht der Dank an Frau Stadträtin Filiz Keküllüoğlu (die erste Vertreterin des Bezirksamtes, die jemals bei uns teilnahm – wo bleiben die Männer?), die sich ebenfalls trotz aller heutigen Terminfülle beteiligte. Und natürlich danken wir Anton, Daniel, Felix O., Florian L., Gerda, Gustav, Jana G., Jenny, Judith S., Katja T., Kerstin, Martin, Martina, Mike, Oskar, Raphael, Rebecca, Robert, Sabine K., Stefanie L., Theo sowie Thomas. Insgesamt wurde die bereits erwähnte Mülltonne randvoll befüllt (dank an Ro2 für die Entsorgung) – dazu kamen drei weitere 120l-Säcke Müll, darunter hunderte Kippen, mehrere Paar Schuhe, Altkleider aus dem Kraatz-Tränke-Graben, ein Schaukelpferd, eine Lachgaskartusche, ein Altreifen, ein Fernseher, zwei Einkaufswagen. Zudem wurden zwei Motorrollerwracks ohne Kennzeichen dem Ordnungsamt gemeldet.

In den Grünanlagen rund um den S-Bahnhof „Betriebsbahnhof Rummelsburg“ (und auch auf dessen Vorplatz) sieht es nun wieder deutlich besser aus.

2024-05-04, das 59. Clean Up der „Kehrenbürger LICHTENBERG ist absolviert. Bei gutem Wetter versammelten sich erfreulicherweise fast doppelt so viele, wie sich angemeldet hatten, nämlich Alex L., Anja, Anton, Bernd, Björn, Caro, Clement, Eva, Fieda, Florian, Jana G., Judith K., Julia S., Katja H., Katja P., Katja T., Leonie, Maggie, Martin, Maya, Melanie B., Melanie Z., Miri, Noah, Oskar, Petra, Rebecca, René, Robert, Soriba und schließlich Stefanie F. Einige kamen dafür sogar aus Marzahn-Hellersdorf oder Karlshorst angereist.

In den üblichen zwei Stunden wurden die Grünanlagen am U Friedrichsfelde gesäubert. Insbesondere war ein Graben das Ziel, der mindestens einem unmittelbar anliegenden Geschäft als Müllhalde dient (den Inhaber haben wir deutlich angezählt). Der Unrat war mehrere Zentimeter tief ins Erdreich eingedrungen: Pflanzschalen, Töpfe, Blumenverpackungen, Steckschwämme für Gestecke, Gummibänder von Blumengebinden, daneben Verpackungen, Alt-, Bruch- und Pfandglas, ein Bildschirm, Coffee-to-go-Reste, ein Dutzend Clipverschlüssse, einige Paar Schuhe, nagelneue schwere PVC-Taschen, ein original verpacktes Regencape usw. Insgesamt kamen alleine hier acht Schwerlastsäcke zu 120l zusammen.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Brache auf dem U-Bahn-Tunnel-Ausgang Richtung Tierpark – nochmals drei Säcke, zudem ein Stuhl, Bauholz, Kissen und Rollrasen.

Danke euch allen, die ihr heute eure Freizeit eingesetzt habt, Friedrichsfelde ein Stück sauberer zu hinterlassen!

2024-04-13: Das 58. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“, diesmal mit freundlicher Unterstützung von „Kaufland“ (Filiale Sewanstr.), die mit 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erschienen (und uns zudem mit Getränken versorgten). Ein herzliches Dankeschön dafür an dieselben sowie insbesondere die Filialleitung Fr. Schulz, die auf Nachfrage nach einer gemeinsamen Aktion sofort zugesagt hatte, sowie an Anton, Bernd, Jana, Katja, Katrin, Martin, Mike, Oskar, Rebecca sowie Sabine, die zu ungewohnt früher Zeit ab 9 Uhr die Grünanlagen um „Kaufland“ herum säuberten. Acht prall gefüllte Müllsäcke kamen in nicht einmal zwei Stunden zusammen, u.a. mit Spritzen, menschlichem und tierischem Kot, Altkleidung, dazu je eine gut gefüllte Tasche mit Pfandflaschen (über 4€) und Altglas, welches in die entsprechenden Container wanderte.

Daneben zogen wir einen Altreifen, mehrere Matratzen, einen Staubsauger, einen Bildschirm, Möbelreste, ein Fahrradwrack, einen Kinderwagen und anderen Sperrmüll aus den Gebüschen. Alles Dinge, die nun nicht mehr die Umwelt verschandeln oder Tiere gefährden. Dass diese Arbeit gewürdigt wird, zeigten auch viele Dankesworte von Passantinnen und Passanten, die einem die Tätigkeit dann noch leichter von der Hand gehen lassen. Es hat Spaß gemacht, wieder einmal mit neuen Gesichtern ins Gespräch zu kommen und dabei insbesondere durch Kaufland zu erfahren, welche Bemühungen der Markt regelmäßig unternimmt, dem Müll in seinem Umfeld zu begegnen – insbesondere der regelmäßig dort über Nacht illegal entsorgte Sperrmüll ist für diesen ein stetes Ärgernis.

2024-03-02: 57. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“: Ein riesiges Dankeschön an Anton, Clemens, Eva, Felix, Gero, Judith, Katrin, Katja, Mike, Noah, René, Sabine, Stefan und Stefanie, die in fast 3 Stunden aufräumten in der Schwarzmeerstraße, am Kraatz-Tränke-Graben, dann im Osterwäldchen, am Upstallweg, der Erich-Kurz-Straße, am Erieseering und der Dathepromenade. Es ist immer wieder erstaunlich, was sich so anfindet: Gebrauchte Kondome, weiterhin Altreifen, Bettenroste, Bretter, Einkaufswagen, Fahrradschläuche und  -reifen, Kartonagen, Matratzen, Nothämmer, Teerpappe, Zahnbürsten und natürlich der übliche Dreck wie hochgiftiger Sondermüll Kippen, Glasbruch, Flaschen, Verpackungen – daneben als Beweis dafür, wie abgründig das Empfinden mancher Menschen ist: Ein Goldfischglas samt toter Goldfische, eingepackt in eine Plastiktüte aus dem Gebüsch geklaubt … Ein spezieller Dank an Melanie und Anton2, ohne deren wiederholte Anwesenheit die psychische Belastung anderer deutlich erhöht gewesen wäre (eventuell nimmt der ein oder andere den durch die beiden geäußerten Wunsch, zeitiger in die Freizeitplanung eingebunden zu sein, ernster? 😀 ) – Danke auch an das SGA für die Unterstützung!

2024-03-02: Das 56. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ ist absolviert: Angesichts der heutigen Großdemo am Reichstag, an der viele von uns teilnehmen wollten, wurde es etwas kürzer als sonst. Trotzdem kamen sechs 120l-Säcke zusammen, zudem ein mehr als übervoller Eimer mit Hundekotbeuteln, zwei Teppichvorleger, Altkleider- und -holz, Schuhe, ein Rost, Reste eines E-Rollers, Metallschrott, mehrere Dutzend Schnapsfläschchen, dazu Pfandflasche /-dosen, uvm., was wir aus den Grünanlagen entlang des Kraatz-Tränke-Grabens zogen. Ein herzliches Dankeschön an Anton, Bernd, Eva, Fiona, Heide (aus Friedrichshain), Jana, Judith, Katja, Katrin, Marin, Martina, Mike, Rebecca, René (aus Marzahn) und Sabine!

2024-01-06: Das 55. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ liegt zum Glück hinter uns: Ich glaube, am Ende waren doch fast alle mehr oder weniger durchgefroren. Also ein herzliches Dankeschön an unfassbare 20! Alltagshelden, an Anton, Antonia, Clement, Eva, Heide (aus dem Friedrichshain!), Judith, Katja, Katrin, Lasko, Martin, Melanie, Mike, Paul, Rebecca, Sabine, Sarah F. (aus Kreuzberg!), Sarah R., Tine und Yasmin, die den Temperaturen trotzten. Es war nicht nur wegen der bescheidenen Celsiusgrade wieder einmal absolut erfrischend, euch wiederzusehen, euch kennenzulernen und vor allem mit euch zusammen tätig zu sein: Was das Wetter nicht leistete, leistete die herzerwärmende gemeinsame Tätigkeit. Unterwegs waren wir – wie inzwischen fast traditionell zur ersten Aktion zu Jahresbeginn – am Zamenhofpark, den das SGA schon sehr gründlich gereinigt hatte, weswegen für uns Kleinzeugs blieb. An der Skaterlinse sah es schon dreckiger aus – Arbeit bereiteten vor allem die gefühlt tausenden von Kronkorken, die zumeist mühselig aus dem Erdreich gepolkt werden mussten. Daneben fanden wir Schuhe, durchnässte Altkleidung, Styroporplatten und natürlich den üblichen Unrat wie vor allem Kippen (einige scheinen die Straße vor ihrem Zimmer selbstverständlich als Mülleimer zu nutzen).

2023-11-04: Anlässlich des 54. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ ergeht heute ein herzliches Dankeschön an Emil, Jana, Lina, Marcus, Margit, Martina, Thomas sowie Silvia: In zwei Stunden kamen 8 Säcke Verpackungsmüll zusammen, die wir aus den Gebüsche klaubten (ein Extra-Dankeschön an Lina, die mir half, das Material zum Ziel und wieder zurück zu bringen, sowie das Altglas zu entsorgen). Der Fund des Tages ist unschwer den Bildern zu entnehmen. Daneben fanden wir eine ungeöffnete Packung Silvesterraketen, Fahrradmäntel, Fußabtreter, mehrere Quadratmeter Auslegware, mehrere Winterjacken, ein Ostfriesennerz, eine Kaffeemaschine, Metallschrott, Styroporplatten, Ziegel, Farbeimer, Kanister, Zement und vor allem: Flaschen, Flaschen, Flaschen. Insgesamt kamen mehrere Tüten/ Eimer Glas zusammen, darunter Dutzende Schnapsfläschchen.  Und dies alles aus einer Hecke von vielleicht 100m Länge – 2h Arbeit, ohne dass wir fertig wurden. Die Pfandflaschen nahm dankbar ein Flaschensammler entgegen, das restliche Altglas entsorgten wir wie stets in die Altglascontainer. Danke auch an Kaufland bzw. die Marktleitung Fr. Schulz, die uns umstandslos wieder einmal gestatte, den gesammelten Verpackungsmüll in die hauseigenen Container zu entsorgen. Zudem war sie sofort bereit, die Idee einer gemeinsamen Müllsammlung der Kaufland- Mitarbeiter:innen und uns im Frühjahr 2024 aufzugreifen.

2023-10-07: Das 53. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ ist geschafft. Vom durchwachsenem Wetter ließen sich Björn, Eva, Jana G., Jana L., Katja K., Katja P., Lasko, Lina, Margit, Martin, Martina, Patrick, Raphael, Richard sowie Thomas nicht abhalten, entlang des Hönower Weges Richtung Treskowallee den Müll anderer aus der Natur zu sammeln. Euch allen ein herzliches Dankeschön!

Und natürlich findet sich manches Vertrautes wie Altglas, Glasbruch, Kippen und Verpackungen – aber auch immer wieder mal etwas Neues, diesmal ein Anker. Da fragt man sich dann schon manchmal nach der Geschichte hinter den Fundstücken …

Das (offiziell) 52. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ – traditionell anlässlich der Freiwilligentage unter dem Motto „Kampf den Kippen“:
Ein herzliches Dankeschön an Anja C., Anja H., Beate, Gero, Jana, Leonie, Martin, Maya, Michael, Oskar, Rebekka, Salif und Sven!
Über zwei Stunden sammelten wir bei doch anstrengender Hitze kleinteiligen Dreck wie tausende Kippen, hunderte Kronkorken, Kaugummis, Verpackungen, aber auch weggeworfene Kerzenleuchter aus den Grünflächen rings um den REWE-Markt in der Weitlingstr. Wie immer hätte man leider noch eine Weile sammeln müssen, um alles zu beseitigen, was andere achtlos entsorgen.
PS: 1 Kippe verseucht 60l Grundwasser, tötet durch die in ihr enthaltenen Giftstoffe alles Bodenleben und schädigt damit indirekt Bäume u.a.m.

2023-07-15: Das offiziell 51. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“  wurde bei deutlich über 30 Grad erfolgreich absolviert. Ein RIESIGES Dankeschön ergeht an @ro2geruestbau, dessen Mitarbeiter von A wie Angestellte über G wie Geschäftsführung über M wie Management und S wie Sekretärin mit um die 20 Personen, teils mit Kindern erschienen. Von unser Seite kamen dazu Anja C. und Anja H., Gero und Judith K., Lina, Maren, Martina, Natalie, Steffie (mit 2 weiteren Erwachsenen und 2 Kindern, alle vier mir leider unbekannt), Thomas sowie Tasmin. So wurden 8 Säcke mit Müll aller Art gefüllt (teils durfte man sich mal wieder nicht ekeln) sowie Dutzende Flaschen aus den Grünanlagen geklaubt.Zudem hatte sich Herr Fritsche vom ND Zeit für uns genommen und wird am kommenden Montag über uns berichten – eventuell als Aufmacher J

zu @ro2geruestbau noch anzumerken:

Unternehmen des Jahres 2022 in Lichtenberg – umweltbewusst – sozial engagiert (so unterstützen sie z.B. Kilele = Kinder lernen leben). UND: RO2 bot uns am Ende an, ohne dass wir nachgefragt hätten, unseren Müll in ihre Container zu entsorgen – Dankeschön!

#ro2geruestbau

2023-07-08: Der 8.7., das erste gemeinsame Treffen Berliner und Brandenburger CleanUp-Initiativen (organisiert durch die „Kehrenbürger LICHTENBERG“) liegt hinter uns. Bei sportlichen 30 Grad wurden in 3h 1000e Kronkorken gesammelt, Hunderte Kippen, Glasscherben und weit über 300 Spritzen u.v.m. Der mitgeführte Kasten Sprudel leerte sich entsprechend Hitze und Einsatz schnell und vollständig. Spontan gesellten sich freiwillige Helfer dazu, es gab interessierte Nachfragen, wann wir wieder im Görli seien oder Einladungen der Interessierten zu den CleanUps der im relevanten Kiez vertretenen Initiative. Über einen langen Zeitraum wurde die Aktion auch durch Fr. Hollersen von der „Berliner Zeitung“ begleitet -> https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/reportage-berlin-kreuzberg-muellsammler-im-goerlitzer-park-bei-300-spritzen-hab-ich-aufgehoert-zu-zaehlen-li.367360. Insgesamt kamen 4 gut gefüllte Säcke mit Kleinzeug zusammen, dazu viel Altglas, 1 Tasche voller Kronkorken (nachgezählt: 2364). Das wichtigste Element aber war, dass alle die Stunden nutzten, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Somit ist der Wunsch nach einer Wiederholung keine Überraschung gewesen (natürlich gilt die Einladung auch für alle, die diesmal verhindert waren). Somit auf bald, schön war es mit euch! Grüße an – Cean Up Barnim – Clean Up MaHe – Clean Up Trepnick – Leavenothingbtfootprints – litterpicker harzerkiez – Müllhelden Kotti – Trashhunter Berlin – wirBERLIN – Wuhletal-Paten sowie Nadina Schirin Khmms und Marion Blum

#görli_gemeinsam

2023-06-30: Das 50. CleanUp liegt hinter den „Kehrenbürgern LICHTENBERG“ – da es zu Beginn etwas wirr zuging, habe ich leider diesmal keinen Überblick, wer alles dabei war, als wir mit 15 Booten und einigen an Land die Bucht säuberten. Somit ein herzliches Dankeschön an alle unbekannten Helfenden – und natürlich nochmals an @ahoiostkreuz !

Das Wetter war eigentlich ideal – warm, aber nicht heiß, sodass es auf dem Wasser gut auszuhalten war. Die Magnetangeln wurden rege eingesetzt, sodass u.a. ein Grill, ein Kuchenblech und ein Anker an Land gezogen wurden. Letzterer fand eine dankbare Abnehmerin, die ihn für ihr Boot verwenden wird.

Auf dem Wasser ist es immer wieder erschreckend, eher schockierend, zu sehen, was alles in den Flüssen und letztlich Meeren landet: Styropor, Flaschen und ihre Verschlüsse, Masken, Damenbinden, Kondome, Plastikteile/ – verpackungen, Altreifen, Besen u.a. (auch einige sehr aufgedunsene tote Ratten fischten wir raus, allerdings aufgrund des Gestankes bei weitem nicht alle.) An einen Großteil des Drecks kamen wir gar nicht heran, weil tief im Schilf verborgen. An was wir auch nicht herankamen, was aber zu sehen war: Die zahlreichen Wracks, die unter Wasser in der Bucht liegen – teils voll mit Benzin, Batterien usw.

2023-06-03: Das 49. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ liegt hinter uns. Heute waren wir eine überwältigende Anzahl Menschen verschiedener Nationalität, die bei angenehmen Wetter zwei Stunden aufräumte.

Geräumt wurde im Stadion Friedrichsfelde, auf dem Elefantenspielplatz, im Volkradpark, in der Rummelsburger Str., der Eggersdorfer Str., um die Friedrichsfelder Grundschule und den Wiesen dort. Ein herzliches Dankeschön an Alexandra, Anja C., Anja H. , Arina, Artem, Ben, Bernd, Clemens, Dmitri, Fjodor, Gero, Henrik, Henrike, Ivona, Jan, Judith, Katja, Katrin, Kerstin, Marie, Marcus, Marlon, Mathilda, Maya, Nastya, Natalia, Natascha, Pierre, Sergey, Silke, Silvia, Steffie, Viktor und Wolfgang. Wenn ich jemanden vergessen haben sollte (oder einen Namen falsch geschrieben), bitte ich um Entschuldigung: Allen ein Dankeschön für die Beteiligung, für die Gespräche, fürs Kennenlernen, fürs Miteinander!

Ein Extradank geht an wir.de (lab-wir.de), die diese Aktion be- und damit zusätzliche Kräfte anwarben. Zudem stellen sie Getränke und Kopfhörer, sodass man sich musikalisch mit Musik aus den Ländern verwöhnen lassen konnte, aus denen die Teilnehmenden stammten. Im Vorfeld hatten sie schon mehrsprachig unsere Aktion beworben.

Es kam nicht so viel Müll zusammen, weil wir hauptsächlich kleinteiligen Müll fanden: Hunderte Kippen (bei deren Beseitigung sich unsere neuen „Faulen Greten“ bewährten), ein Fahrradschloss, Kronkorken, Plastiktüten, ein Staubsauger, natürlich Verpackungsmüll, Bleche, Tierkadaver, Hundekot, ein zerbrochener Stuhl, ein Pepitahut, Schlüssel, Ellenbogenschützer  u.a.m.

Bis zur nächsten Aktion am 15.07. – oder davor zur noch zu planenden Überraschungsaktion Ende Juni … oder auch zum Barcamp von wir.de (s. letztes Bild).

2023-05-06: Das 48. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ liegt hinter uns. Angesichts des nasskalten Wetters ein besonders herzliches Dankeschön an Alexandra, Amelie, Anke, Arina, Artem, Clemens, Darkhan, Henrik, Katja, Katja T., Katrin, Marcus, Margit, Mathea, Mathias, Matze, Melanie, Sabine, Sophia, Verena sowie Victor. Extra-Dankeschöns gehen an Katrin für die Muffins und Henrik bzw. Sergey und wir.de (https://lab-wir.de/) für das Anwerben von Helfenden – ebenso an Darkhan, der seinen 14-tägigen Aufenthalt in Deutschland nutzte, um uns zu helfen. Auch Victor und Amelie glänzten, indem sie hunderte von Kippen aus dem einen bekannten Getränkemarkt umgebenden Kiesbett kratzten (es sei angemerkt, dass der Markt dafür Eis spendierte, allerdings stellt sich die Frage, warum in  der Ecke kein Ascher steht, wenigstens eine Konservendose …). Highlights: Der Fund eines Smartphones, eine Ecke, aus der man händevoll Kronkorken schaufeln konnte (neben Dutzenden von Schnapsfläschchen), eine Bettbezuggarnitur, Elektroschrott, eine zerbrochenes Fensterscheibe. So kamen mehr als 4 randvolle 120l-Säcke zusammen, Dutzende von Flaschen und Fläschchen: Es hat sich gelohnt, diese Ecke aufzuräumen, die ein rege frequentierter Treffpunkt trinkfreudiger Klientel ist. Gute zwei Stunden, in denen Russen und Kasachen, Deutsche und andere Nationalitäten, verschiedene Religionen zusammen zeigten, dass wir in einer Welt gemeinsam leben und Sinnvolles tun können, wenn wir uns an gemeinsamen Werten orientieren.

2023-04-01: Die 47. Aktion führte die „Kehrenbürger LICHTENBERG“ in das Osterwäldchen. Bei nasskaltem Wetter fanden sich Franz, Katrin, Melanie, Lisa, Paul, Sarah sowie Tasmin ein, um unerschrocken der Klamotten durchdringenden Feuchtigkeit sowie dem Müll Widerstand zu leisten. In zwei Stunden wurden zwei große Säcke randvoll mit dem Unrat gefüllt, den alle kennen, die sich an CleanUps beteiligen. Ungebetene Highlights diesmal: Drei Altreifen sowie ein in Einzelteile zerlegter Herd, der mit zersplitterter Cerankochfeldplatte im Wald herumflog. Wer macht sich eigentlich die Mühe, einen Herd quer durch Grünanlagen zu schleppen, anstatt ihn einfach am Straßenrand abzustellen, wenn man schon meint, seinen Dreck anderen hinterlassen zu müssen? Daneben fanden sich Farbspraydosen, ein zertrümmerter Fahrradsitz, zwei im gleichen Zustand befindliche Plastikeimer, mehrere vergrabene ungenutzte Campinggaskartuschen samt Brenner, eine Sonnenschutzplane und eine Bauschuttwanne. Letztere passt genau in den Fahrradanhänger, hat damit eine sinnvolle zukünftige Verwendung.

2023-03-04: Die 46. Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ ist nach über 3 Stunden zuende. Herzlichen Dank an Ivona, Margit, Martina, Sabine (seit der 2. Aktion dabei!) und Thomas: Zusammengetragen wurden 2 Säcke voll Verpackungen sowie 2 Stühle, 2 Tischplatten, 1 Autoreifen samt Rad, Windeln, Styropordeckel, funktionstüchtige Tupperwaren und natürlich wieder viele Kippen, Kronkorken, Alt- und Pfandglas. Teils war das Zeug schon tief eingewachsen.

Vorbildlich der Mitmensch, der seinen leeren Kanister wenigstens in einen Müllsack mit Blauer-Engel-Siegel steckte, bevor er diesen in die Natur entsorgte – höchstens vergleichbar  mit dem Kleingärtner mit Imkerbetrieb, auf dessen Grundstück man die gleichen Brandrückstände erkennen konnte wie gleich diesem gegenüber in die Gebüsche gekippt: Verkohltes Papier, Plastik, Metallreste.

Schön auch die kleinen Glitzerteile aus dem Laub zu klauben, die man an Silvester ungern zuhause hat, weil die sich selbst mit dem Staubsauger kaum beseitigen lassen.

Auf dem Rückweg vom Hönower Weg Richtung Betriebsbahnhof Rummelsburg dann noch einen Sack mit To-Go-Becher befüllt sowie einen Sack mit Bauabfällen aus der Natur geholt.

2023-03-04 – Hönower Weg

2023-02-25: Bei eisigem Wetter (das Thermometer zeigte 0 Grad an und es gab teils heftiges Schneetreiben) ließen sich unermüdliche Müllsammler:innen nicht abschrecken vom gemeinsamen CleanUp von „Kehrenbürger LICHTENBERG“  und „CleanUp MaHe“. – Ich habe nicht alle Namen erfassen können: Wir dürften gut 30 Engagierte gewesen sein, darunter auch Kinder und Jugendliche. Zudem stießen Mitglieder des NaBu Lichtenberg dazu, die von einem Einsatz im Biesenhorster Sand kamen. Es kamen Menschen aus Lichtenberg, aus Marzahn, aus Neukölln. Ein herzliches Danke für den Einsatz an Anna, Björn, Chris, Clement, Fiete, Flo, Henrik, Isabelle, Ivona, Jana, Janina, Katja, Katrin, Manja, Melli, Petra, René, Sascha, Stefan, Stefanie und Vincent sowie allen, die ich hier nicht genannt habe. Zwei Stunden, um Altglas, Altreifen (teils samt Rädern), Bauabfälle, Bodenbeläge, Elekronikbauteile, Fahrradkörbe und -reifen, Fernseher, Feuerlöscher, Gartentüren, Glasvasen, Glühbirnen, Isolatoren, Kippen, Kronkorken, Maschendrahtzaun, Kabel, Kanister, Keramikscherben, Laternen, Lenkräder, Masken, Pfandflaschen, Plastikplanen, Puppen, Quietscheenten, Rohre aus Plastik und Keramik, Schaumgummi, Spraydosen, Styropor, Teppiche, Toilettensitze samt Klosteinen, Verpackungsmüll und vieles mehr aus der Natur zu klauben, wo der Dreck teils schon tief ins Erdreich eingewachsen war und ausgegraben werden musste. 20 Säcke gesackter Müll – neben dem Berg Altglas und zwei Haufen Dreck. Zwischendurch kam zufälligerweise ein Schrottsammmler vorbei, der begeistert einiges in seinen Transporter lud. Und wir haben es nicht mal geschafft, alles aus den dichten Hecken zu entfernen, wo noch hunderte Flaschen und Plastikbecher u.a. liegen. Aber ein Großteil der Fläche an der Rägeliner Straße in Biesdorf ist nun wieder sauber.

2023-01-07: Die (offiziell) 44. Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ liegt hinter uns – wenn es weiterhin so gut läuft, werden wir dieses Jahr ein (offizielles) halbes Jahrhundert voll machen ;-).

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum wiederholten Male dabei waren, an alle, die sich heute erstmals beteiligten – ein „Hut ab“ angesichts von 2 Stunden Einsatz am Zamenhofpark und auf der Skaterlinse an Enrico, Hella, Ivona, Jana Gö., Jana Gr., Katrin , Leonie , Martin, Martina, Oskar, Rebekka, Sabine, Sascha, Silvia, Thomas, Ulrike und Wiebke.

Ein Dankeschön zudem an den Herrn, der uns am Ende der Aktion Geld für einen Kaffee spendete.

4 gut gefüllte 120l-Säcke kamen am Schluss zusammen, dazu 3 Eimer voll Glas und Glasscherben. Auf dem Rückweg zum Altglascontainer wurden zudem noch einige kleine Eimer mit Hundekotbeuteln sowie Silvestermüll gefüllt (bitte, liebe Hundebesitzer – entsorgt die Beutel in die Mülleimer, aber nicht in die Gebüsche – auch wenn es uns freut, wenn wir nicht wie heute freiliegenden Hundekot beseitigen müssen oder doch des Öfteren hineintreten).

Fundstücke des Tages: Eine Lampe und eine Gartenschere, zudem immerhin an die 3€ in Münzgeld (zusätzlich zum Geld für die Pfandflaschen). Erstaunlich auch immer wieder, wie viele Kronkorken und Flaschenverschlüsse zu finden sind. Das eine Bild zeigt ein Teil(!)ergebnis auf nicht einmal 2qm Grünfläche: Dabei sind Kronkorken wertvoller Rohstoff …

Die 43. Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ bei leichtem Schneefall in geradezu weihnachtlicher Atmosphäre.

Danke an Diana (@cleanuptrepnick :-* ), Jana, Katja, Katrin, Leonie, Marlene, Martin, Rebecca, Sarah M., Sebastian, Stefan und Thomas, die sich bei Minusgraden nicht schrecken ließen – Menschen aus Adlershof, Karlshorst, Lichtenberg und Lichtenrade vereint in Rummelsburg im Kampf gegen den Müll.

Insgesamt bekamen wir in 2h dann sieben 120l-Säcke gefüllt – dazu u.a. ein Ölkanister, das Fußteil eines Hometrainers, ein Nummernschild, mehrere über eine Wiese verstreute Windeln, mehrere geknackte Fahrradschlösser, eine Luftmatratze, ein Plastikgewehr und zwei Bollerwagen voll Alt- und Pfandglas. Insbesondere fanden wir einen recht durchnässten Rucksack samt iPhone und Schlüsselbund im Gebüsch, dessen Besitzer wir dank des darin befindlichen Telefonbüchleins mit einigen Telefonaten auftreiben konnten.

Nachdem ich leider ein Orga-Chaos angerichtet hatte, weil ich den Beginn auf einigen Kanälen verkehrt angesetzt hatte (worum ich nochmals um Entschuldigung bitte!), fanden sich 57!!! Teilnehmende zum 42. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ ein, wenn wir alle Namen erfasst haben. Ein DANKEDANKEDANKE an Alma. Angelo, Anja K., Aymen, Berit, Björn, Carola, Christina, Cleo, Daniel, Debbie, Díana F., Diana T., Elisa, Elodi, Elke, Enrico, Ezgi, Fabian, Fatima, F. (will ungenannt bleiben), Ferris, Friedrich, Hannah, Heike, Henriette, Henrik, Ian, Iggy, Inga, Ivo, Jan, Jana, Johann, Julia, Karl, Katrin, Katja, Kevin, Kilian, Lilia , Luba, Marlene, Maria, Matea, Max, Mohammed, Nadja, Nicole, Nina, Steffen, Sven, Theresa, Tobias, Ulrike, Uwe (dazu zählen wir noch Hannah, René, Stefan und Sn, die ich vermutlich versetzt hatte) – es kamen Menschen unterschiedlichster Nationalität zusammen, aus Deutschland, aus dem Jemen, aus der Türkei, aus Tunesien, aus den Städten Berlin und München, aus den Stadtteilen Ahrensfelde, Friedrichshagen, Karlshorst, Köpenick, Lichtenberg, Treptow und dem Wedding, vom Bürgerverein Karlshorst, von CleanUp Trepnick (unserer lieben Kooperation), von den Kehrenbürgern Lichtenberg, vom NaBu – unglaublich, was für ein weltumspannendes Ereignis heute zustande kam.

Und das Ergebnis dieses tollen Tages: Knapp zwanzig 120l-Säcke, ein Berg Metallschrott, Matratzen, Bauholz, eine Küchenmaschine, eine Abzugshaube, ein Akku, Altkleider, hunderte Kronkorken, ungezählte Kippen, Spraydosen, ein Einkaufswagen (auch Fundgut) voll Altglas und Scherben, ein Sack mit knapp 60 Pfandflaschen u.v.m.

Ein herzliches großes DANKE an Anne, Björn, Erik, Gaby, Gero, Jana, Johanna, Marcus, Margit, Martin, Matthias, Oskar, Raphael, Ronja, Thomas sowie Tine! In zwei Stunden bei schönem Sonnenschein wurde bei der 41. Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ das Umfeld am Bahnhof Friedrichsfelde, Ecke Robert-Uhrig-Str./ Massower Str.  vom Dreck gereinigt. Neben dem Aspekt, dass es viele treue Seelen gibt, die schon einige Aktionen unterstützten, neben dem Gesichtspunkt, dass stets neue Gesichter mitmachen, neben dem Lob von Passanten (die teils nach Mitmachmöglichkeiten fragen, dankbar Visitenkarten mitnehmen) freut es uns auch, dass sich immer wieder Vernetzungen bilden: Menschen, die beim „Gießteam Friedrichsfelde“ mitmachen oder bei „Garage10 e.V.“ engagiert sind, finden sich zudem bei uns ein. So kamen 4,5 Säcke voll Müll zusammen: Kleinteiliger Dreck wie Kippen, Kronkroken, Gummibänder, Konfettibombenreste, Batterien, zwei Eimer voll Alt- und Pfandglas sowie Scherben, natürlich Plastik aller Couleur, aber auch eine Kofferraumabdeckung und ein Berichtsheft aus einer längst vergangenen Ausbildung.

2022-09-10: Zum 4. Mal anlässlich der Berliner Freiwilligentage die Schwerpunktaktion „Kampf den Kippen!“ – das offiziell 40. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“.

Ein herzliches Dankeschön an Clement, Cleo, Diana, Heide, Kathrin, Leonie, Max, Margit, Melanie, Petra, Sabine & Tilman, die bei strahlendem Herbstwetter in 2h tausende Kippen & Kronkorken, aber natürlich auch anderen Unrat entsorgten und ca. 50 Taschenascher ausgaben.

2022-07-02, offiziell die 39. Aktion: Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen zwei Stunden Einsatz von Bernd, Diana, Julian, Lasko, Leonie, Margit, Marcus, Martin, Martina, Ronja, Sarah, Sebastian sowie Thomas – ein herzliches Dankeschön an euch!

Als Ausbeute aus einem Grünstreifen von ca 80m x 7m:
Altkleider, mehrere Altölkanister (teils gefüllt), zerbrochene Autoscheiben, Batterien, Einweghandschuhe, ein Farbeimer, ein Fahrradsattel, Fensterscheiben, ein Einkaufswagen voll Glas und ein gefundener Einkaufswagen, Hundekot, Kartonagen, Kronkorken und Koffer, Matratzen, zwei Paletten, zahllose Plastiktüten, Rucksäcke, Schrott, Silikontuben, Silvestermüll, Sperrholz, Spritzen, Teerpappen, fünf 120l-Säcke Verpackungsmüll und natürlich Zigarettenkippen … Aufzählung bestimmt unvollzählig. Und natürlich hätten wir noch länger sammeln können.

Die 38. Aktion liegt hinter uns – wie beim letzten Mal als Ziel der Volkradpark und Umgebung. Ein herzlicher Dank geht an Alex, Björn, Erik, Gustav, Leonie, Marco, Margit, Martin, Martina, Melanie, Robert, Ronja, Sabine, Silvia, Susann sowie Thomas – vertraute, aber auch neue Gesichter konnten wir willkommen heißen. Zwei Stunden wurden lang vor allem hunderte, eher tausende Kippen und hunderte Kronkorken, aber auch viel Glasbruch und Glasflaschen, darunter viele kleine Schnapsflaschen aus den Grünanlagen und Gebüschen geklaubt. Highlights zwei tönerne Pflanztöpfe, eine volle Tube Sonnencreme, ein Schirm, eine Plastikstiege, Styroporplatten sowie Sprühdosen. Erstaunlich, wie oft der Dreck unmittelbar neben den Mülleimern liegt. Bei der schwülen Hitze und in den Gebüschen wurde viel Schweiß vergossen und Blutzoll in den Hecken gezahlt – aber Spaß gemacht hat es allen.

Bis zum nächsten Mal!

Ein herzliches Dankeschön an Adrian, Antje, Bernd, Fiona, Hanna, Julian, Katrin, Leonie, Martin, Michael, Nico, René, Sascha, Sara sowie Silvia und Verona, die sich zum 37. CleanUp der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ einfanden.

Erfreulich war es, wieder viele neue Gesichter zu sehen, die sich im Kampf gegen den Müll engagieren – diesmal sogar weitgereiste Helfer:innen aus Pankow (natürlich bedeutet dies nicht, dass wir uns nicht ebenso über die treuen Seelen freuen, die regelmäßig und wiederholt Teil unserer CleanUps sind!).

Bei strahlendem Sonnenschein wurde zwei Stunden lang die Gegend zwischen Elefantenspielplatz und dem benachbarten Volkradpark sowie das Umfeld der Friedrichsfelder Grundschule gereinigt.

An Menge kamen ein prall gefüllter 120l-Sack, dazu einiges an Alt- und Bruchglas sowie eine mehr als angenagte Taubenleiche zusammen. Vor allem waren es aber wieder mal hunderte von Kippen: Auf dem Spielplatz, neben jeder Sitzgruppe des Parks, in den Rabatten und insbesondere vor dem Zugang zur Volkradstr. 26, wo sich einige Mietende anscheinend regelmäßig ihrer Suchtstengel en gros entledigen.

Doch wir waren bestens gerüstet, hatten dieses Mal sogar schweres Gerät dabei, sodass keine Menge zu groß, kein Teil zu schwer war. Zudem neben Fotos der Aktiven einige Vorher-Nachher-Bilder  ….

36. CleanUp der Kehrenbürger LICHTENBERG.

Zwar „nur“ drei 120l-Säcke Müll sowie 1 Hänger voll Altglas, Pfandflaschen und Glasbruch, aber dazu

– ca 20qm Teppichboden

– mehrere Kilo Bauschutt wie mit Beton ausgegossene Blumentöpfe

– ein riesiger Sack voll geteerter Dachpappe

– gefüllte Lack-, Acryl- und Latexdosen

– halbvolle Farbeimer usw.

Wenn man direkt daneben die teergedeckten gepflegten Lauben der KGA sieht, an deren Zäunen entlang man diese Dinge findet, stellen sich Assoziationen ein.

Ein herzliches DANKE an diejenigen, die zugesagt hatten und kamen, an diejenigen, die nicht zugesagt hatten und kamen, Dank somit an

Constanze, Leonie, Martin und Martin, Miriam, Sabine und Sabine sowie Steffi.

Bericht zur 35. Aktion, gemeinsam mit NaBu Lichtenberg und den Fiffi-Fegern Karlshorst:

Nach mehrmonatiger Vorbereitung (Ortsbegehungen, alleine als Organisator:innen und/ mit Verantwortlichen von SGA, DB ua., Gestaltung von Plakaten und Werbung auf diversen social-media-Kanälen, Telefonaten mit Ämtern und untereinander usw. usf.) luden die „Fiffi-Feger Karlshorst“, der NaBu Lichtenberg sowie die „Kehrenbürger LICHTENBERG“ zum CleanUp im Biesenhorster Sand – und es kamen zwar nicht alle, aber sehr sehr viele, geschätzt eher über 100 als weniger.
Ein RIESENDANK an alle kleineren/ jüngeren und größeren/ älteren Helfenden!

Stellvertretend seien genannt (bei der Unzahl der Teilnehmenden ging der Überblick verloren): Björn, Christine, Diana, Gunnar, Henrik, Hjördus, Jana, Lasko, Lina, Melanie und Peter sowie Sabine.
Ein besonderer Dank geht an die CleanUp-Initiativen „CleanUp Trepnick“, die uns zum wiederholten Male unterstützten, sowie „Trashhunter Berlin“.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde fünf Stunden lang das dortige Naturschutzgebiet gereinigt:

  • um die 40 Altreifen;
  • ein Container Bauschutt;
  • ein Einkaufswagen voller Altglas, dazu ein großer Laubsack voll Scherben aller Provinzienz und mehrere Taschen Pfandflaschen/ -dosen;
  • ein Berg Metallschrott (u.a. Zäune, Tonnen/ Fässer, Spraydosen, Kühlschränke, Motorbauteile);
  • weit über 100 große Säcke Müll, darunter alleine 8 Säcke mit Schuhen, vor allem Gummistiefeln, die ausgegraben wurden.
    Weiterhin wurde eine Benjeshecke ergänzt.

Bericht zur 34. Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ – eine stolze Anzahl von 31 Teilnehmenden!

Ein herzliches Dankeschön an Anne, Christopher, Claudia, Clement, Franca, Immanuel, Jana, Jannick, Juliane, Karoline, Katrin, Lasko, Leonie, Lina, Maiwenn, Marcus, Marion, Martin, Martina, Matze, Melanie, Ramona, Raphael, Sabine, Stefan und Stefan, Stefanie, Steffi sowie Thomas und Thomas.

Schön auch, dass wieder viele neue Gesichter dabei waren – und erstmals eine Familie generationenübergreifend: Großeltern, Eltern, Enkelkinder.

In zwei Stunden wurden bei sonnig-kühlem Wetter die Grünflächen auf dem und um das Stadion Friedrichsfelde gesäubert – zudem das Gelände um die Friedrichsfelder Grundschule.

Grob geschätzt 100kg kamen zusammen: 5 randvolle 120l-Säcke, mehrere Eimer voll Altglas, ein Sack voll Pfandflaschen.

Highlights: Eine Hantelscheibe, ein Panther (keine Sorge, nur aus Porzellan und fußlahm), Schuhe, eine gültige Schüler-BVG-Jahreskarte, Schlüssel, Rucksäcke und Dutzende von Hundekotbeuteln, die von der Eggersdorfer Str. auf das Gelände des Sportplatzes geworfen worden sein müssen.

Wir hätten noch länger sammeln können – aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist :-D.

Die 33. Aktion liegt hinter uns – die vielen Gesichter derjenigen, die unangemeldet spontan vorbeikamen, ließen Unmut über diejenigen, die angemeldet waren, aber nicht erschienen, gar nicht erst aufkommen. Es war mit 37!!! Teilnehmenden die größte jemals durch die „Kehrenbürger LICHTENBERG“ initiierte Aktion, an der Menschen aus verschiedenen Nationen und Bezirken friedlich miteinander arbeiteten, was in diesen aufgeladenen Zeiten besonders hervorzuheben ist.

Vorab geht ein spezieller Dank an die BSR, die uns gestern unaufgefordert anrief (eine zuvorige Anmeldung einer Aktion über die Kehrenbürger-Seite der BSR ist ja derzeit wieder nicht möglich), nachfragte, wann wir die nächste Aktion planten und sofort bereit war, uns zu unterstützen. Ein weiterer Dank geht an „CleanUp Trepnick“, die uns zum wiederholten Male unterstützten (CU am 22.1. 🙂 ) und diese unsere 33. Aktion im Vorfeld kräftig bewarben – Danke, Diana!

Und last but not least ein Dank an alle (weiteren) Helfenden, an Anne, Bärbel, Clement, Diana, Diego, Elli, Jana, Johanna , Julia, Julian, Katja, Katrin, Lasko, Leonie, Lukas, Mahfarid, Marcel, Markena, Martin, Martina, Maryam, Mia, Paul, Petra, Ramona, Romy, Sabine, Sandra, Sarah H., Sarah R., Sarah S., Stefan, Theresa, Thomas, Tilli, Tim sowie Tulpar – ohne euch wäre das alles nicht möglich. Fünf große Säcke Müll wurden in zwei Stunden im Bereich „Upstallweg – Am Tierpark – Dathepromenade – Sewanstr.“ zusammengetragen – Highlights: Mehrere geknackte Schlösser samt dem dazugehörigen Bolzenschneider, ein Bollerwagen voll Altglas und Scherben, ein knappes Dutzend Batterien, Dachpappen, ein alter Korb, eine ungeöffnete Flasche Wodka, die Hälfte einer Rohrleitung sowie drei massive Stahlstangen und eine herausgerissene Straßenbegrenzung.

Die 32. offizielle Aktion der „Kehrenbürger LICHTENBERG“  – ein herzliches Dankeschön an Angelique, Clement, Christian, Christin, Jana, Lasko, Leni, Katja, Marcel, Marlene, Martin, Mia, Michael, Nina, Leonie, Sabine & Sabine und Theresa (da leider die Teilnehmerliste den Gang allen Irdischen ging, mussten die Namen weitestgehend aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden – wenn somit jemand unerwähnt blieb: Gerne melden und nicht verärgert sein – die Namen werden ergänzt, wir waren definitiv mehr!)

Weg: Ausgehend von der Sewanstr. entlang des Kraatz-Tränke-Grabens Richtung Hönower Weg zur Dolgenseestr. und zurück.

An die 2,5h sammelten wir bei am Ende doch recht kühlen Temperaturen ca 150kg Müll ein oder ordneten zumindest Müllmengen so, dass das Ordnungsamt nicht mehr groß Mühe hat (und wir hätten problemlos noch länger sammeln können … traurig, aber wahr).

Einige Bilder zeigen Vorher-Nachher-Situationen.

Ein Bollerwagen voller Altglas – eine große Tasche voller Pfandflaschen/ -dosen – Kanister mit Sondermüll. ein Fahrradrahmen, einen Fußball, ein Kuscheltier, einen Regenschirm – Tüten voller Verpackungsmüll, die wir aus dem Gebüsch zogen, zwei Tüten mit Teerpappen, usw. –

Bei allem, was man an Frust erlebt – gerade beräumt, schon wieder verdreckt: Bei jedem CleanUp sind neue Gesichter dabei, daneben die treuen Begleiter:innen vieler Aktionen, teils seit Jahren, auch, dass wir einige Visitenkarten loswurden an Interessierte – und nicht nur das macht doch Hoffnung.

Und wir wirken wirklich fesch in unseren neuen Westen :-D, die ebenso wie der Bollerwagen (beides Dank der FEIN-Mittel des Bezirkes) die Arbeit unterstützten.

Rückblick auf die 31. Aktion:

Ein herzliches Dankeschön an Björn, Carey, Clement, Erik, Heide, Julian, Leonie, Marco, Martin, Nieves, Petra, Sarah, Susann, Petra sowie Theresa, die zwei Stunden bei strahlendem Sonnenschein ein verlottertes Grundstück an der Rummelsburger Str./ Alfred-Kowalke-Str. und die Grünanlage an der Massower Str. aufräumten. Dabei werden wir immer „internationaler“, denn einige Helfende kamen aus Mitte bzw. Friedrichshain angereist.

Eine riesige Menge Altglas konnten wir in die Container schmeißen, dazu kamen sieben randvoll gefüllte Müllsäcke, Metallschrott (u.a. eine stählerne Wasserpumpe (?)), eine Stuhl ohne Beine, der Reifen einer Schubkarre, die Radabdeckung eines LKW, Reste eines Schneeschiebers, Terrassenboden und ein Plastikrohr, zwei Plastikobststiegen sowie eine Angebotstafel – vermutlich Überbleibsel von „Karls Erdbeerhof“, der dort immer verkauft.

Zudem kamen erstmals die Kehrbleche und die Visitenkarten zum Einsatz: Interessierte ohne Smartphone, um die QR-Codes zu fotografieren, nahmen letztere dankend mit.


Von 11h bis 14.30h das 30. CleanUp auf der Skater-Linse an der Weitlingstraße.

Auf die Anfang der Woche erfolgte Bitte des Platzmanagers schritten wir umgehend zur Tat.

Ein DICKES Danke an Adrian, Bernard, Charleen, Dirk, Hartmut, Heide, Housin, Jens, Lasko, Leonie, Martin, Sabine und Victoria!

Der älteste Teilnehmer zählte übrigens stolze 90 Lenze!!

Ein extra Dank auch an den oben mit aufgeführten Bewohner auf Platte, der spontan zum Besen griff und reumütig einräumte, er habe ja auch Dreck hinterlassen, sowie den Besuch aus Sachsen, der uns spontan 5€ spendierte aus Begeisterung für unser Tun – diese wanderten via Platzmanager in die Spendendose des „Tagestreff Weitlingstraße“, eine Einrichtung der Obdachlosenhilfe.

Eine Erfrischung bot zudem allen helfenden Händen das durch die „Kehrenbürger Lichtenberg“ spendierte Wasser und Eis – was übrig blieb, ging an die Obdachlosen vor Ort, die sich dafür dankbar zeigten.

Die Skater-Linse sieht nun wieder manierlich aus – die zwei 12l- Eimer Kronkorken haben wir übrigens per Hand (ohne Magnet!) aus dem gesammelten und dafür ausgekippten Unrat geklaubt, um mal zu illustrieren, wie so ein unscheinbares Teil aus Metall und Plastik sich massenhaft ausbreitet.

In der Früh wurde zuvor übrigens 1h lang natürlich wie jeden Samstag der Spielplatz in der Rummelsburger Str. gesäubert – somit gute 4h für die Umwelt.

Die 29. Aktion liegt hinter uns – wieder eine unterhaltsame, engagierte Gemeinschaft, wieder ein großer Erfolg:

Ein herzliches Dankeschön an Ariane, Bernard, Felix, Housin, Jana, Leonie, Maddox, Martin, Sabine sowie Sarah und Theresa, die zwei Stunden lang bei strahlend-warmen Sonnenschein auch stacheliges Gebüsch nicht scheuten auf der Suche nach Müll.

Zuerst räumten wir zwei Stunden Beete und Grünanlagen am Tierparkcenter – danach ergab sich spontan noch ein einstündiges CleanUp am Upstallweg.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fünf geknackte Fahrradschlösser, ein Stuhl, ein Klappstuhl, eine Matratze. Daneben natürlich Dutzende Flaschen Altglas und massig Pfandflaschen/- dosen, usw. usf. – sind acht Säcke voll Müll. Alles zusammen insgesamt weit über 200kg!

Ein herzliches Dankeschön auch ans „Tierpark Bistro“, das sich nach unserer Arbeit erkundigte und uns spontan auf ein Getränk einlud!

Auf zur 28. Aktion der Gruppe, diesmal als Ziel ein Hochbeet in der Dolgenseestraße, von den Ausmaßen her grob auf 6m x 12m geschätzt. Ein riesiges Dankeschön an Alexander, Heide (extra aus dem Friedrichshain angeradelt!), Jana, Ronny und Sabine!

Das letzte Bild zeigt den Nachher-Zustand, die gesammelte Menge lässt erahnen, wie vor den 2h Arbeit der Vorher-Zustand aussah:
Altreifen, Kartonagen, Altkleidung, Verpackungsmüll, Kippen (vor allem aus dem nur für Lehrkräfte zugänglichen Eingangsbereich der dortigen Schmetterlings-Grundschule – wir hätten da Ideen für Unterrichtsinhalte …), Fahrradschlösser, Silvestermüll, …

Herzlichen Dank an
Alexander, Alexandra, Ariane, Arnold, Clement, Falk, Jana, Katharina, Kevin, Kilian, Klara, Lilia, Magda, Paul, Sabine, Sarah und Silke,
die heute bei strahlendem Sonnenschein und mit ebensolcher Laune gekommen sind (alles tolle Menschen, die teils trotz wenig Nachtruhe nach Schichtdienst sich angemeldet hatten, teils sogar spontan sich unterwegs uns anschlossen). Danke auch an die Dame, die sich innigst bei uns bedankte, uns am liebsten umarmt hätte und immer wieder betonte, wie sehr ihr Herz aufgehe, wenn sie sehe, was wir leisten.

Drei randvolle 120l Säcke kamen so frohen Mutes zusammen, dazu eine Palette, eine Matratze, ein paar undefinierbare Stahlteile, aber auch eine Wasserpumpe und eine Baustellenleuchte, Dachpappen, ein großer Spiegel, ein Fahrradschloss sowie eine große Tüte voll Pfandflaschen und ein Eimer voll Bruchglas und nicht nur olfaktorisch bemerkenswert mehrere vollgekotete Taschentücher – Kippen und Kronkorken erwähnen wir nur der Vollständigkeit halber.

Herzlichen Dank an Alexander, Ariane, Benjamin, Clement, Falk, Felix, Janine, Jana, Lilia, Martin, Martina, Michael, Petra, Raphael, Ronny, Sabine, Stefan, Thomas und Thomas sowie Viktoria.

Zwei Stunden Müll sammeln bei strahlendem Sonnenschein.
Besonders erfreulich, dass sich neben den lang bewährten Kräften auch stets neue Gesichter einfinden.

Mindestens acht 120-Liter-Säcke Unrat wurden entsorgt: Kippen, Kronkorken, Plastiktüten, Verpackungen, mehrere Fahrradschlösser, Metallarmierungen, Bettdecken, völlig eingewachsene Teppiche, dazu mehrere Eimer Alt- und Bruchglas u.a.m. Gesäubert wurden die Grünanlagen entlang des Zobtener Wegs und die am Kraatz-Tränke-Graben gelegenen kleinen Waldgrundstücke.

Zur Silberhochzeit fanden sich erstaunlich viele ein, erst recht angesichts des eher bescheidenen Wetters.
Ein großes Dankeschön an Groß und Klein, an Alexander, Alexandra, Anne, Ariane, Benjamin, Bernd, Clement, Elli, Falk, Jana, Janine, Jonas, Leonie, Martin, Petra, Phillip, Ronny, Sabine, Sarah H. und Sarah R., Stefan, Theresa, Thomas, Till, Tom und Uli.
Ein Extra-Dank geht an Theresa, die noch rasch Müllsäcke einkaufte, da viel mehr gekommen als angekündigt waren, dadurch ein unerwarteter Notstand im Bereich Säcke eintrat.
Zudem noch einen nochmaligen Dank an Falk, den Konstrukteur des Lastenrades, welches heute erstmals zum Einsatz kam.

Unterwegs in Karlshorst – im kleinen Waldstück Sangeallee – Wallensteinstr. 
Dank an  Bine, Elli, Finia, Jana, Sarah, Thomas und Tom, die sich auch vom Regen nicht aufhalten ließen. Highlight: Eine Zahnprothese … Die letzten beiden Bilder vermitteln einen Eindruck vom Nachher-Zustand.

Die letzte Aktion vor dem Lockdown – 25 Teilnehmer:innen, so viele wie nie zuvor.

Ausgehend vom Betriebsbahnhof Rummelsburg mussten wir zwei Gruppen bilden, die in verschiedene Richtungen liefen, um uns nicht auf die Füße zu treten.

Ein Danke an Alexander, Andreas, Anton, Anna, Anne, Bastian, Beatrix, Bernd, Christin, Felix, Gloria, Gughi, Gustav, Jana, Juliane, Kerstin, Milan, Robert, Ronny, Sascha, Simon, Theo und Thomas – das Sammelergebnis kann sich sehen lassen!

Danach stellte die BSR ihre Unterstützung komplett ein- wir jedoch unsere Tätigkeit nicht. Es fanden sich Alternativen der Müllentsorgung wie die eigenen Hausmülltonnen, die öffentlichen Mülleimer, Absprachen mit Supermärkten, deren Container wir nutzen durften – und das Material hatten wir inzwischen weitgehend selbst erworben.

Allerdings war es dann aufgrund der Pandemiebestimmungen oft nur noch ein kleiner Kreis, der sich unter Wahrung der Regelungen einfand – die ersten erneut umfänglich beworbenen Aktionen waren wieder ab dem Spätsommer 2020 möglich (inoffiziell haben wir somit deutlich mehr Aktionen durchgeführt als in der offiziellen Zählung erscheinen).

Die allererste Truppe – Dank an Annick, Chiara, Chris, Karolina, Malena, Marion, Monique, Nikkolo und Stefan. Damals waren wir unterwegs am Kraatz-Tränke-Graben (mit dem seit damals inzwischen arg in Mitleidenschaft gezogenen Fahrradanhänger) – auch der Elefantenspielplatz bildete bereits ein Ziel.

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