Beteiligungen/ Unterstützungen

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2025-07-11: Heute Unterstützung mit Material und Arbeitseinsatz bei einem gut einstündigen CleanUp der „Die Linke“ in der Weitlingstr. Besonderes Highlight: Eine Algerierin, die sich spontan anschloss und ausdauernd-emsig mitsammelte: Dankeschön, Amy!

Insgesamt kam ein gut gefüllter 120-Liter-Sack zusammen mit hunderten Kippen, aber auch ToGo-Bechern und kleinteiliger Verpackungsmüll.

2025-07-06: Mithilfe und materielle Unterstützug bei einem CleanUp entlang der Türrschmditstraße. Über 2h, die sich lohnten, wie das Ergebnis an Kronkorken oder Kippen zeigt. Fundstücke waren weiterhin ein Tresor und ein Koffer.

2025-05-25: Unterstützung bei der Veranstaltung der FFW Karlshorst zu ihrem 125-jährigen Bestehen bzw. des Bürgervereins Karlshorst zum 130-jährigen Bestehens des Lichtenberger Ortsteils: Stellen von Mülleimern und Einsammeln/ Entsorgung der Piccolos. Nicht nur aufgrund des Chores ein beschwingtes Event.

2025-05-24: Unterstützung mit vor allem Material wie Eimern, Zangen, Besen und Müllsäcken bei einem 2,5-stündigem CleanUp auf dem Münsterlandplatz und der Weitlingstr.
Vor allem kleinteiliger Müll wie hunderte Kronkorken (die Daniel dankenswerterweise dem Recycling zuführt) und tausende Kippen füllten schließlich 2 Säcke.

Dazu kamen Dutzende Schnapsfläschchen, die ins Altglas wanderten und einige wenige Besonderheiten wie ein Fahrradmantel.

Dank an alle Beteiligten!

Dank an Jean/ Die LINKE OV Friedrichsfelde für die Erlaubnis für die Bilder 2 – 3 – 4 -8- 9.

17.5.2025: 7 Stunden Unterstützung beim 40. Berliner Frauenlauf

Aufgaben:
– Müll sammeln
– Müll trennen
– und vor allem Pfandflaschen sammeln, die an die Läuferinnen ausgegeben wurden: Das Geld geht an die Krebshilfe.

2025-04-06: Heute seit der Früh Mithilfe beim Berliner Halbmarathon, Schwerpunkt:
Einsammeln der Einweg-Trinkbecher an Kilometer 19, um diese dem Recycling zuzuführen. Beeindruckend vor allem die Leistung der Hobby-Läufer:innen, denen die tiefe Erschöpfung ins Gesicht geschrieben stand, die völlig abgehängt hinterherliefen, teils eher wankten/ hinkten – und nicht aufgaben.

2025-03-29: Drei Stunden Mithilfe beim durch @spreepublik (-> @jan_rockfisch ) und @wir_berlin berlin organisierten CleanUp auf und an der Rummelsburger Bucht. Drei anstrengende Stunden: Aus dem Wasser geborgene Spülmaschinen, Baustellenabsperrungen, Einkaufswagen, Roller u.a. – an Land hunderte Kippen, Kronkorken, Dutzende Flaschen, Matratzen, Altkleidung u.v.m. Danke allen Organisator:innen und Helfer:innen.

2025-02-28: Zweieinhalb Stunden im Regen Beteiligung an einem CleanUp im Görlitzer Park – die Bilder zeigen nur einen Teil der Beteiligten, des Drecks und des Ergebnisses. Obwohl ich mal in einem Krankenhaus gearbeitet habe, kann ich mich nicht erinnern, jemals innerhalb kurzer Zeit so viele Spritzen gesehen zu haben: Es müssen mehrere hundert gewesen sein – neben anderen Hinterlassenschaften der Szene, in die nicht nur ich getreten bin. Und da ich mir eine im Dreck verborgene Kanüle in die Hand gejagt habe, darf ich nun 5-6h warten, bis ich in der Notaufnahme eine sogenannte Expositionsprophylaxe erhalte.

PS: Um 18.30h los zur Rettungsstelle, morgens um 5.30h zurück, nachdem ich zwei dieser Einrichtungen durchlaufen habe – wenn euch das auch mal passieren sollte, geht gleich auf die Seite der Deutschen Aids-Hilfe https://www.aidshilfe.de/PEP – da stehen nicht nur die speziellen Zentren in eurer Umgebung für eine PEP = Postexpositionsprophylaxe – dann spart ihr euch die Rettungsstelle, die euch nach 2h Warten weiterverweist. Und natürlich generell: Fasst in einer solchen Umgebung nix ohne Zange an, wenn ihr nicht 4 Wochen hochdosierte antivirale Tabletten schlucken wollt – die Handschuhe haben die Nadel nicht abgehalten und fast 0% Riskio auf HIV gibt es nur mit der eventuell nebenwirkungsreichen Chemie (ich habe da heute unterschiedliche Rückmeldungen vom selbst betroffenen medizinischen Personal erhalten)

2024-12-22: Das letzte CleanUp in diesem Jahr: Als Gast zusammen mit CleanUp MaHe in Marzahn – danke für euer so vielfältiges Engagement, unsere Zusammenarbeit – und wir freuen uns auf euch in 2025!

2024-10-20: Gemeinsames CleanUp von „Kehrenbürger LICHTENBERG“ und „Clean Up Trepnick“ – organisiert durch Daniel, der in beiden Gruppen rege beteiligt und zudem auch alleine sammelnd unterwegs ist – außerdem kam René von Clean Up MaHe dazu 😊. Herzlichen Dank an alle Helfenden sowie den beiden, die spontan mit anfassten. Somit waren wir dann doch zu elft. Im üblichen Zeitrahmen von 2h wurden mehrere Fahrradleichen aus den Gebüschen am S Karlshorst geklaubt, mehrere geknackte Fahrradschlösser, ein Fahrradakku, dazu hunderte von Alt- und Pfandflaschen, Dutzende Diebstahlssicherungen, wie sie sich in Märkten zum Schutz der Alkoholika finden, Altholz, Kartonagen, Kindersitze, Abdeckhauben, das Seitenfenster eines Wohnwagens(?) usw. Danach wechselten wir die Straßenseite und säuberten insbesondere die Grünanlagen um die Gedenkstätte für Hermann Duncker von Schnapsflaschen und den drei K wie Kippen, Kronkorken und Kot, letzterer menschlichen Ursprungs, wenn man die Papiere daneben sah.

2024-04-27: Heute beteiligt bei Clean Up MaHe am Schleipfuhl bzw Parkplätzen entlang der Stollberger Straße – u.a. Kühlschränke, Waschmaschinen, Altreifen, Malervlies, Koffer, Plastikwannen, Matratzen, Möbelreste, Bürostühle, Kanister aus den Grünanlagen gezogen

2024-04-24: Unterwegs in Neukölln mit einer Gruppe der MOSAIK-Berlin gGmbH (Menschen mit Einschränkungen), die regelmäßig im Rollbergviertel aufräumen – wieder eine kleine Vernetzung im Bereich Clean Up

2023-03-23: Unterstützung der Gutenberg-Schule anlässlich ihres CleanUps am Fennpfuhl: Gerne halfen wir mit Material wie Westen, Eimern und Zangen, als unser Mitglied Lasko Schleunung seine Schule aktivierte.

2023-02-25: Den ausführlichen Bericht zu unserer 45. Aktion, zu der wir „CleanUp MaHe“ eingeladen hatten, findet man unter:

https://kehrenbuerger-lichtenberg.org/galerie/

2023-02-05: Heute Mithilfe der „Kehrenbürger LICHTENBERG“ bei der Aktion von „CleanUp MaHe“ am U-Bahnhof Louis-Lewin-Str. – eine unheimlich dreckige Ecke, an der man noch mehr hätte räumen können.

Ca. ein Dutzend Müllsäcke waren schließlich gefüllt, hunderte Flaschen (insbesondere dieser unsäglichen kleinen Schnapsflaschen) eingesammelt, zudem 6 Stühle, Leitungskabel, Messer, Unmengen Alufolie (wohl vom benachbarten Imbiss) aus den Gebüschen geklaubt, neben dem üblichen Unrat wie Kippen und Kronkorken, Verpackungen.

Am Ende noch ein Zusammentreffen bei Kekesen und Kaffee 🙂.

Ich freue mich schon auf unser nächstes gemeinsames CleanUp am 25.2., S-Bahnhof Biesdorf Süd, Rägeliner Str (ab 13.30h).

2022-11-01: Halloween-CleanUp 2022 in Walluf/ Rheingau – Kehrenbürger Lichtenberg treffen RheingauCleanup – ein herzliches Dankeschön für den Abend an Henrike, Isa, Jördis und Jürgen!

Zum Abschluss eines Tages mit der Beteiligung an zwei CleanUps, zum Abschluss einer Woche mit einer Aktion zu den Freiwilligentagen und der Unterstützung von zwei weiteren Freiwilligenaktivitäten zum Dankesfest der OSKAR-Freiwiligenagentur in der Kiezspinne – Danke, OSKAR, für den schönen Abend, das reichhaltige und leckere Buffet sowie das bunte Programm mit Band, Science Slam, Tanzeinlage, Märchen u.m. – und natürlich für eure Tätigkeit nicht nur zu den Freiwilligentagen.

Nach 2h CleanUp vormittags im Osterwäldchen nochmals 2h beim CleanUp von Grüne Lichtenberg, Spree:publik und NaBu an der Rummelsburger Bucht verbracht, um dort die Schilfufer zu säubern.
Erschreckend, was alles im Wasser landet, vor allem Unmengen an in Kleinstteile zerriebenem Styropor und Plastikdeckel, aber auch Dutzende Feuerzeuge, Jacken oder eine Schiffstoilette. Und dies in einer „Kultur“, die sich auf Athen und Rom beruft, bei denen Gewässer heilig waren 😦

2022-09-17 – Zwei Stunden Müllsammlung im Osterwäldchen anlässlich des World CleanUp Days – acht Engagierte folgten dem Aufruf von Mira über nebenan.de und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zwei randvolle Müllsäcke (und einiges an Pfandflaschen) mit Alt- und Bruchglas, Binden, Cellophan, Deos, Dosen, Fahrradschlössern, Getränkekartons, Glitter, Hundekot, Kippen, Kronkorken, Papier, Parfümfläschchen, Plastikbechern, Spanlatten, Stiften, Tüten, Verpackungen. – Anbei ein Gruppenbild – ein Vorher-Nachher-Bild mit Silvesterglitterresten – ein Suchbild (was gehört nicht mitten in den Wald und fängt mit H an?) – das Gesamtergebnis.

2022-06-25 – bei rechter Hitze 4h Mithilfe beim nächsten Umzugstermin bei Garage10 e.V. (-> https://www.garage10.org/): Container leerräumen, Linoleum entfernen, Fahrradersatzteile wie Schläuche und Mäntel umräumen, Fahrräder an ihren neuen Standort verlegen, Werkbänke und Kühlschränke schleppen, die Dachkonstruktion abbauen usw. – es ist uns ein Vergnügen, diesen tollen Verein zu unterstützen – bis spätestens zum nächsten Umzug, wenn es zurück in die eigentlichen Räume geht, frühestens Sommer 2023, wenn die Sanierung der Kultschule abgeschlossen sein soll.

Garage10 e.V. in der Sewanstr. 43 (Kultschule), freitags 11-17h

2022-06-12 – Als „Kehrenbürger LICHTENBERG “ zwei Stunden bei Garage10 e.V. (-> https://www.garage10.org/) beim Umzug geholfen, in 14 Tagen geht es weiter – Garage10 gründete sich 2015 anlässlich der damaligen Situation und ist seitdem als ehrenamtliche Initiative tätig mit Selbsthilfewerkstatt, mit Frauenfahrradschule, mit der Ausgabe von Rädern an Bedürftige – wer sich selbst ein Bild machen will, kommt am 18.6. ab 14h zum Münsterlandplatz zum Kiezfest (ab 18h Konzerte).

Garage10 e.V. in der Sewanstr. 43 (Kultschule), freitags 11-17h

Zum eigenen CleanUp der Kehrenbürger LICHTENBERG stoßen @Fiffifeger, die vom eigenen CleanUp kommen – man selbst radelt danach zum Ukraine-Solidaritätscafé der Fiffifeger, um anschließend zum 13. Schöneweider Frühjahrsputz zu fahren, den maßgeblich Diana und Enrico von @CleanUpTrepnick organisierten (und damit 294!!!!! Menschen mobilisierten, ich trage gar nicht so viele Mützen und Hüte, wie ich vor euch ziehen muss), trifft dort auf Vertreter von @Garage10, um anschließend noch im @Waldkater zusammenzusitzen, dessen Eigner allen Teilnehmenden des Frühjahrsputzes sauleckere Suppenvarianten spendierte; weiß, dass bei dieser Müllsammelaktion dankbare Geflüchtete aus der Ukraine helfen – denkt dabei an die ganzen tollen Menschen, die in der Stadt gegen den Müll kämpfen wie @leavenothingbtfootprints, @schillerkieznachbarn, @litterpickers und alle anderen, die mir gerade nicht einfallen – und auf einmal hat eine Welt voller Hader, voller Krieg den Zauber von Solidarität nicht nur mit der Ukraine – und der Wettergott lässt deswegen auch erst dann den Hagel los, als alles gereinigt ist – Menschen können so toll, so sinnstiftend, so solidarisch sein, dass man nur Mut haben kann.

Dank euch allen!

3 Stunden in der Wuhlheide am FEZ – ein RIESEN Dankeschön an Diana Franz von „CleanUp Trepnick“ (-> https://www.cleanuptrepnick.de/ bzw. ein Bericht über Diana unter https://www.berlin-ehrenamt.de/?page_id=468 ) für die perfekte Organisation: Sie hatte Lagekarten der zu säubernden Gebiete angefertigt, warb im Vorfeld an der dortigen dortige Tanke um Unterstützung (uns wurden Getränkegutscheine spendiert), gab Stofftaschentücher mit Visitenkarten aus u.a.m. – kurz: eine herzensgute Seele, die wir gern unterstützen, so wie sie uns immer wieder half.

Von uns „Kehrenbürgern Lichtenberg“ beteiligten sich Gunnar, Hjördus, Katrin, Lasko, Martin, Martina, Paul, Sarah R. sowie Thomas – insgesamt waren wir 53!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – Altmetall aller Art, eine Unmenge Altglas (auch hunderte Pfandflaschen und – dosen), Scherben, Batterien/ Akkus, Baumaterialien wie Waschbecken und Rohre, Kanister, Sofas/ Stühle, mehrere Feuerlöscher (dazu ein Kinder-Feuerwehrhelm), Reifen, Radkappen, Autokindersitze, Werbeplakate – natürlich auch Plastikmüll oder die allgegenwärtigen Kronkorken.

Dutzende Müllsäcke wurden auf diese Weise gefüllt – das Altglas und die Pfandflaschen wurden von uns sachgerecht entsorgt, ebenso kümmerte sich „CleanUp Trepnick“ um die Entsorgung des Altmetalls u.a.

Daneben wurden 2 Müllkippen angelegt, dem OA mundgerecht serviert und gemeldet, mit Dingen, die zu sperrig für uns waren, um den Abtransport zu übernehmen.

Es ist erstaunlich, was man alles in einem Waldgrundstück findet, was dort definitiv nicht hingehört – teils eingegraben oder in die Bäume gehängt:

Z.B. einen Aktenordner voller Belege einer Imbissbude, die ausgeraubt worden war (Danke an Gunnar, der nicht nur einige Teilnehmende nachhause fuhr, das Altglas zuvor zum Container brachte, sondern auch die Belege dem Besitzer übergab).

siehe auch https://www.cleanuptrepnick.de/muellsammelwahnsinn-in-der-wuhlheide

Danke auch an die BSR für die Entsorgung des übrigen Mülls (Herr Werner sei extra gedankt, der die beiden letzten Aktionen begleitete).

Und vor allem: Es hat Spaß gemacht!

Wir freuten uns, das Wohnheim des Berliner Wohnforums (https://www.berliner-wohnforum.de/) in der Paul-Gesche-Str. 9 bei seinem CleanUp anlässlich der Berliner Freiwilligentage mit Werbung für die Aktion, aber vor allem Material wie Kehrblechen und Handfegern, Greifzangen und Eimern unterstützen zu können: Danke an alle, die trotz Regenwetters um den U-Bahnhof „Friedrichsfelde“ aufräumten!

Ebenso herzlichen Dank für das anschließende Beisammensein bei Getränken und Grillgut und die dort erfolgten Gespräche.

Nach unserem vormittäglichen CleanUp anlässlich der Berliner Freiwilligentage nochmals 90min CleanUp auf dem Elefantenspielplatz – Unterstützung für Sarah Röhr (https://wer-ist-sarah.de/) mit Material und Zupacken, der erste Einsatz unseres Bollerwagens – 2 Eimer voll Glas und Pfandflaschen, mehrere weitere Eimer mit Dutzenden Kippen, Verpackungen, einer Einbauleuchte – zudem einen als gestohlen gemeldeten E-Roller aus dem Gebüsch gezogen und polizeilich abholen lassen. Übrigens herzlichen Dank an den Herrn, der rauchend auf dem Spielplatz saß, seine Kippe ins Gebüsch schnippte und darauf angesprochen freundlich reagierte, seine Kippe suchte, entsorgte und uns wiederholt begeistert sagte, wie toll er unsere Arbeit fände und uns schließlich 20€ gab.

U. a. mit Eimern unterstützten wir eine Baumgieß-Aktion der AWO – nach Aufklärung, wie man die Bäume zu bewässern habe (am besten nachmittags, mindestens 80l, vorher eventuell Boden lockern, langsam gießen), schritt man zur Tat – danach erholsames Beieinander

Unterstützung der Spree:publik beim CleanUp an der Rummelsburger Bucht: Wracks, Müll, Unrat aller Art und zum Abschluss Kippen sammeln entlang der Bucht.

Zwei Beteiligungen an einem Tag – zum einen an der Aktion von wir Berlin mit dem Schwerpunkt Kippen und Kronkorken im Treptower Park, zum anderen an einem CleanUp der WGLi in der Mellenseestr.

Unterstützung des durch Sarah Röhr organisierten CleanUps der CDU Lichtenberg – taten wir gerne, ist sie doch seit langem auch bei unseren Aktionen dabei

Mit Abstand das aufwendigste CleanUp – Mithilfe bei CleanUp Trepnick – 4h, um ein kleines Wäldchen aufzuräumen – unglaubliche Mengen kamen zusammen.

Mitarbeit bei Clean River Project, die regelmäßig vom Urbanhafen aus den Landwehrkanal und seine Ufer säubern – Ebikes, Eroller und natürlich der normale Müll wurden dabei schon geborgen. Die größte Müllmenge hatte übrigens unser Boot an Bord :-).

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